Auber, Daniel François Esprit: Le Cheval de bronze (Das bronzene Pferd/The Bronze Horse) (1835) 120'
Opéra-féerie in three acts
Music Text English
Libretto von Eugène Scribe; deutsche Nachdichtung von Bettina Bartz und Werner Hintze (frz., dt.)
Scoring
2S,2M,2T,Bar,B; chorus; 2(II=picc).2.2.2-4.2.3.0-timp.perc:BD/cym/tgl/tam-t-harp-strings; on-stage: 2tpt.3tbn.
Abbreviations (PDF).
Territory
This work is available from Boosey & Hawkes der ganzen Welt.

For full details on this stagework, including synopsis and roles, please visit our Opera section.
World Premiere
3/23/1835
Opéra-Comique, Salle des Nouveautés, Paris
unknown
Press Quotes
"Das Stück ist in seiner perfekt gebauten Dramaturgie und seiner flott federnden Musik in tönender Karussellarchitektur eine Glanzleistung der Pariser Opéra Comique, eigentiich viel besser als Donizettis Don Pasquale ...“ (Jan Brachmann, FAZ, 19.03.2012)
„Aubers Musik ist ja eine Art Soundtrack und Puls des Kapitalismus und der Industrialisierung: Ganze Nummern bestehen nur aus effektvollen Wiederholungen, die einem unter Hochdruck durchaus in die Glieder fahren.“ (Georg Kasch, Berliner Zeitung, 13.03.2012)
„Die Geschichte ist von Anfang an schon verdreht genug, um drei ausgedehnte Akte lang Überraschungen am laufenden Band zu säen ... Aubers Funkelmusik macht durch ihre freundliche Besessenheit Freude.“ (Klaus Geitel, Die Welt, 13.03.2012)
„Die Farce hat auch heute das Zeug zum Publikumsrenner ... Der viel beschäftigte Dichter entwarf das Szenario, in seiner Schreibwerkstatt wurde dann an Situationskomik und Dialogwitz gefeilt – und Auber lieferte seine charmante, eingängige, genuin pariserische Musik dazu. Piccoloflöte und Triangel, Instrumente, die deutsche Komponisten allenfalls am Rande interessieren, werden bei Auber zu Protagonisten, sorgen für das typisch Prizzelige seines Orchesterklangs. Dazu lassen Becken und große Trommel die Champagnerkorken knallen ... Die deutsche Übersetzung von Bettina Bartz und Werner Hintze bewegt sich durchaus auf Augenhöhe mit dem Originallibretto.“ (Frederik Hanssen, Tagesspiegel, 13.03.2012)
„So haben es sich Auber und sein Librettist Eugène Scribe wohl auch gedacht. Die Story ist ohnehin hanebüchen, wobei mit den hier agierenden Chinesen durchaus wir alle gemeint sind.“ (Ursula Wiegand, Der Neue Merker, 13.03.2012)
„Man staunt: In ihrer Spritzigkeit und Originalität kann die Oper durchaus mit Gioacchino Rossini mithalten; vor allem aber erinnert hier manches an die Operetten eines Jacques Offenbach – lange bevor dieser damit in Paris Erfolge feierte ... Komisch ist diese Oper wirklich, herrlich absurd und komplett durchgedreht.“ (Andreas Göbel, kulturradio, 12.03.2012)
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Aubers Cheval de bronze in Berlin: Pressestimmen
Opéra-féerie in three acts
Music Text English
Libretto von Eugène Scribe; deutsche Nachdichtung von Bettina Bartz und Werner Hintze (frz., dt.)
Scoring
2S,2M,2T,Bar,B; chorus; 2(II=picc).2.2.2-4.2.3.0-timp.perc:BD/cym/tgl/tam-t-harp-strings; on-stage: 2tpt.3tbn.
Abbreviations (PDF).
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World Premiere
3/23/1835
Opéra-Comique, Salle des Nouveautés, Paris
unknown
Press Quotes
"Das Stück ist in seiner perfekt gebauten Dramaturgie und seiner flott federnden Musik in tönender Karussellarchitektur eine Glanzleistung der Pariser Opéra Comique, eigentiich viel besser als Donizettis Don Pasquale ...“ (Jan Brachmann, FAZ, 19.03.2012)
„Aubers Musik ist ja eine Art Soundtrack und Puls des Kapitalismus und der Industrialisierung: Ganze Nummern bestehen nur aus effektvollen Wiederholungen, die einem unter Hochdruck durchaus in die Glieder fahren.“ (Georg Kasch, Berliner Zeitung, 13.03.2012)
„Die Geschichte ist von Anfang an schon verdreht genug, um drei ausgedehnte Akte lang Überraschungen am laufenden Band zu säen ... Aubers Funkelmusik macht durch ihre freundliche Besessenheit Freude.“ (Klaus Geitel, Die Welt, 13.03.2012)
„Die Farce hat auch heute das Zeug zum Publikumsrenner ... Der viel beschäftigte Dichter entwarf das Szenario, in seiner Schreibwerkstatt wurde dann an Situationskomik und Dialogwitz gefeilt – und Auber lieferte seine charmante, eingängige, genuin pariserische Musik dazu. Piccoloflöte und Triangel, Instrumente, die deutsche Komponisten allenfalls am Rande interessieren, werden bei Auber zu Protagonisten, sorgen für das typisch Prizzelige seines Orchesterklangs. Dazu lassen Becken und große Trommel die Champagnerkorken knallen ... Die deutsche Übersetzung von Bettina Bartz und Werner Hintze bewegt sich durchaus auf Augenhöhe mit dem Originallibretto.“ (Frederik Hanssen, Tagesspiegel, 13.03.2012)
„So haben es sich Auber und sein Librettist Eugène Scribe wohl auch gedacht. Die Story ist ohnehin hanebüchen, wobei mit den hier agierenden Chinesen durchaus wir alle gemeint sind.“ (Ursula Wiegand, Der Neue Merker, 13.03.2012)
„Man staunt: In ihrer Spritzigkeit und Originalität kann die Oper durchaus mit Gioacchino Rossini mithalten; vor allem aber erinnert hier manches an die Operetten eines Jacques Offenbach – lange bevor dieser damit in Paris Erfolge feierte ... Komisch ist diese Oper wirklich, herrlich absurd und komplett durchgedreht.“ (Andreas Göbel, kulturradio, 12.03.2012)
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