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FEATURED COMPOSERS
Glanert, DetlevDrei Gesänge ohne Worte (2008/2009) 22'
for orchestra

Scoring
3(II,III=picc).2.corA.2.bcl.2.dbn-4.3.3.1-timp.perc(3):sizzle cym/3tam-t(lg,med,sm)/anvil/BD/gongs(Eb1,F,Db)/t.bells/glsp/vib/tom-t(sm)/claves/2bongos(lg,sm)/tamb/susp.cym/2wdbl(sm,med)/SD/crot/cyms-harp-pft(=cel)-strings.
Abbreviations (PDF).

Territory
This work is available from Boosey & Hawkes der ganzen Welt.

World Premiere
8/21/2009
Gewandhaus, Großer Saal, Leipzig
Gewandhausorchester / Markus Stenz


Press Quotes      English
"[Die] Uraufführung ... erzielte enorme Wirkung, und das Publikum hat den Komponisten des Auftragswerks – Detlev Glanert schrieb Drei Gesänge ohne Worte für Orchester eigens für die Leipziger Feierlichkeiten [Mendelssohn-Festtage] – mit Lob und Ehre regelrecht überschüttet. Schön anzuhören sind sie ja auch, wohlgesonnen dem Zuhörer wie dem Musiker, klar strukturiert, traditionell besetzt. Glanert lotet die orchestralen Klangnuancen zwischen innigem Bratschensolo und lärmender Verzweiflung aus, erfreut mit expressivem Ausdruck, mit betriebsamen Steigerungen, mit der jazzorientierten Rhythmik des Mittelsatzes – und wird gleichwohl der Poesie in der Musik Mendelssohns, der Zartheit ihrer Melodik in jedem Augenblick gerecht." (Ute van der Sanden, Mitteldeutsche Zeitung, 23.08.2009)

"Drei Gesänge ohne Worte nehmen von Mendelssohns Liedern ohne Worte, nicht die Idee, schon gar nicht die Form. Sie nehmen nur den Impuls, loten aus, wie viel Gesang stecken mag im großen modernen Orchester... Glanert versteht sein Handwerk: Gekonnt spielt er mit den Emotionen des Zuhörers, brillant instrumentiert er. Wie die Form sich einerseits vegetativ selbst zu zeugen scheint und andererseits doch minutiös kalkuliert und ausbalanciert ist, das entwickelt Größe und Kraft. Für derlei Klänge ist das Gewandhausorchester der richtige Resonanzkörper, und Markus Stenz formt sie am Pult sensibel aus, die Klänge, die, sagt Glanert, von Liebe handeln und von Leidenschaft und von Verzweiflung. Die, wenn sie zart sind und ätherisch, so viel kostbarer sind als an den Kulminationspunkten. Und dem Publikum gefällt’s. Beifall, Bravi, Blumen." (Peter Korfmacher, Leipziger Volkszeitung, 22./23.08.2009)




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