Carter, Elliott: Horn Concerto (2006) 12'
for horn and orchestra
Scoring
1.2picc.2.corA.2.bcl.cbcl.2.dbn-0.2.2.1-perc(3):vibr/lg. gong/bongos/cowbell/high SD/lg. almglocke/tgl/small maracas/high SD/tpl.bl;mar/2tom-t/lg susp.cym/4wdbl/sm.susp.cym/2very high pipes/tamb/lg maracas/med.SD;glsp/BD/low SD/log dr/med.susp.cym/wind gong/guiro/lg.pipe/med.SD-pft-strings.
Abbreviations (PDF).
Territory
This work is available from Boosey & Hawkes der ganzen Welt.
World Premiere
11/15/2007
Boston, MA
James Sommerville, horn / Boston Symphony Orchestra / James Levine
Composer's Notes English
Press Quotes English
„In den schnellen Figurationen stellt Carter den Solisten vor enorme Herausforderungen, doch der vorherrschende Charakter des Stückes ist überraschend lyrisch … Die langen Sololinien der Hornstimme nutzt er als Gelegenheiten für lebhafte Experimente mit der Klangfarbe des Instruments, als ob er testen wollte, wie viele Masken der Solist in rascher Aufeinanderfolge darstellen kann. Sommerville stellte sich mutig der Herausforderung, bewältigte das Passagenwerk souverän und führte ein Kaleidoskop von Klängen vor, mal kraftvoll-konzentriert, mal dunkel verhüllt, kratzig und aggressiv oder hell leuchtend. Auch der Komponist war mit zwei Bogenstrichen zur Hand, lächelte breit und machte sich davon – sicherlich um sich der Komposition seines nächsten Werkes zu widmen.“ (Jeremy Eichler, The Boston Globe, 17.11.2007)
„Ein Stück, das man durch und durch genießen kann – luzide in der Mischung von Klangfarben, rhythmisch lebendig, brilliant in der Herausarbeitung der Möglichkeiten des Horns und aus sich herausgehend in einer Art, die einem Konzert gut ansteht. Das einsätzige Werk besteht aus sieben kurzen Abschnitten, in denen das Horn, das quasi ohne Pause Virtuoses leistet, gegen unterschiedliche Orchesterformationen antreten muss. Mal hört man eine Legatolinie gegen gedämpfte Blechbläser, mal wetteifern blumige Passagen mit einer Schlagzeugbatterie. Dem 11-minütigen Stück sollte eine leuchtende Zukunft beschieden sein...“ (George Loomis, Financial Times, 20.11.2007)
for horn and orchestra
Scoring
1.2picc.2.corA.2.bcl.cbcl.2.dbn-0.2.2.1-perc(3):vibr/lg. gong/bongos/cowbell/high SD/lg. almglocke/tgl/small maracas/high SD/tpl.bl;mar/2tom-t/lg susp.cym/4wdbl/sm.susp.cym/2very high pipes/tamb/lg maracas/med.SD;glsp/BD/low SD/log dr/med.susp.cym/wind gong/guiro/lg.pipe/med.SD-pft-strings.
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World Premiere
11/15/2007
Boston, MA
James Sommerville, horn / Boston Symphony Orchestra / James Levine
Composer's Notes English
Press Quotes English
„In den schnellen Figurationen stellt Carter den Solisten vor enorme Herausforderungen, doch der vorherrschende Charakter des Stückes ist überraschend lyrisch … Die langen Sololinien der Hornstimme nutzt er als Gelegenheiten für lebhafte Experimente mit der Klangfarbe des Instruments, als ob er testen wollte, wie viele Masken der Solist in rascher Aufeinanderfolge darstellen kann. Sommerville stellte sich mutig der Herausforderung, bewältigte das Passagenwerk souverän und führte ein Kaleidoskop von Klängen vor, mal kraftvoll-konzentriert, mal dunkel verhüllt, kratzig und aggressiv oder hell leuchtend. Auch der Komponist war mit zwei Bogenstrichen zur Hand, lächelte breit und machte sich davon – sicherlich um sich der Komposition seines nächsten Werkes zu widmen.“ (Jeremy Eichler, The Boston Globe, 17.11.2007)
„Ein Stück, das man durch und durch genießen kann – luzide in der Mischung von Klangfarben, rhythmisch lebendig, brilliant in der Herausarbeitung der Möglichkeiten des Horns und aus sich herausgehend in einer Art, die einem Konzert gut ansteht. Das einsätzige Werk besteht aus sieben kurzen Abschnitten, in denen das Horn, das quasi ohne Pause Virtuoses leistet, gegen unterschiedliche Orchesterformationen antreten muss. Mal hört man eine Legatolinie gegen gedämpfte Blechbläser, mal wetteifern blumige Passagen mit einer Schlagzeugbatterie. Dem 11-minütigen Stück sollte eine leuchtende Zukunft beschieden sein...“ (George Loomis, Financial Times, 20.11.2007)
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