Chapela, Enrico: MAGNETAR (2011) 25'
Concerto for electric cello and orchestra
Scoring
2(II=afl).2(II=corA).2(II=bcl).2-4.3.2.0-timp.perc(2):I=crot/t.bells/vibratone/susp.crash/tam-t/3tom-t(lo,med,hi)/BD(horizontal); II=vib/spring dr/tamb/4susp.cym(ride,crash,splash,sizzle)/3SD(lo,med,hi)/BD-harp-pft(=cel)-strings.
Abbreviations (PDF).
Territory
This work is available from Boosey & Hawkes der ganzen Welt.
World Premiere
10/20/2011
Walt Disney Concert Hall, Los Angeles, CA
Johannes Moser, cello / Los Angeles Philharmonic / Gustavo Dudamel
Composer's Notes English
Press Quotes English
„Ein gewichtiges Konzert, das leicht die Nachfrage nach weiteren Werken erhöhen könnte. Es ist reich an Jazz-, Rock- und lateinamerikanischen Einflüssen, ebenso an Zitaten, die nahtlos in eine weitgespannte, solide, doch nie in den Vordergrund drängende Grundstruktur integriert sind. Über 25 Minuten entwirft Chapela eine fesselnde Erzählung aus Klängen, die ihre eigene Wirklichkeit von Liebe, Erregung und Drama schaffen ... Tosender Beifall [für diese] bezwingende Reinkarnation von Paganinis teuflischen Umtrieben.“ (Strings Magazine, 24.10.2011)
„Johannes Moser ist als eleganter Interpret des Standardrepertoires bekannt. Doch Chapela versprach orchestrales Heavy Metal ... Das Stück begann damit, daß die Orchestermusiker ihre Instrumente ablegten und sich klangvoll die Hände rieben. Sobald sie spielten, produzierten sie sausende Glissandi. Der Cellopart war schnell, rabiat, rhythmisch ... Man hörte Heulen und Wah-Wahs und Dinge, die eine E-Gitarre kann, und andere, die eine E-Gitarre nicht kann. Der ausgedehnte langsame Satz, in dem das Solo wie unter Wasser klang, wurde gegen Ende immer interessanter. Eine Art ‚Jazziness‘ übernahm; das Cello imitierte eine gestopfte Trompete und ein Saxophon. Ich stellte mir Astronauten vor, wie sie bei einem Weltraumspaziergang einen Blues à la New Orleans spielen. Der Schlußsatz gab Vollgas. Alles in allem war MAGNETAR – Sorry, liebe Metal-Freaks! – zauberhaft.“ (Mark Swed, L.A. Times, 21.10.2011)
Concerto for electric cello and orchestra
Scoring
2(II=afl).2(II=corA).2(II=bcl).2-4.3.2.0-timp.perc(2):I=crot/t.bells/vibratone/susp.crash/tam-t/3tom-t(lo,med,hi)/BD(horizontal); II=vib/spring dr/tamb/4susp.cym(ride,crash,splash,sizzle)/3SD(lo,med,hi)/BD-harp-pft(=cel)-strings.
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10/20/2011
Walt Disney Concert Hall, Los Angeles, CA
Johannes Moser, cello / Los Angeles Philharmonic / Gustavo Dudamel
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Press Quotes English
„Ein gewichtiges Konzert, das leicht die Nachfrage nach weiteren Werken erhöhen könnte. Es ist reich an Jazz-, Rock- und lateinamerikanischen Einflüssen, ebenso an Zitaten, die nahtlos in eine weitgespannte, solide, doch nie in den Vordergrund drängende Grundstruktur integriert sind. Über 25 Minuten entwirft Chapela eine fesselnde Erzählung aus Klängen, die ihre eigene Wirklichkeit von Liebe, Erregung und Drama schaffen ... Tosender Beifall [für diese] bezwingende Reinkarnation von Paganinis teuflischen Umtrieben.“ (Strings Magazine, 24.10.2011)
„Johannes Moser ist als eleganter Interpret des Standardrepertoires bekannt. Doch Chapela versprach orchestrales Heavy Metal ... Das Stück begann damit, daß die Orchestermusiker ihre Instrumente ablegten und sich klangvoll die Hände rieben. Sobald sie spielten, produzierten sie sausende Glissandi. Der Cellopart war schnell, rabiat, rhythmisch ... Man hörte Heulen und Wah-Wahs und Dinge, die eine E-Gitarre kann, und andere, die eine E-Gitarre nicht kann. Der ausgedehnte langsame Satz, in dem das Solo wie unter Wasser klang, wurde gegen Ende immer interessanter. Eine Art ‚Jazziness‘ übernahm; das Cello imitierte eine gestopfte Trompete und ein Saxophon. Ich stellte mir Astronauten vor, wie sie bei einem Weltraumspaziergang einen Blues à la New Orleans spielen. Der Schlußsatz gab Vollgas. Alles in allem war MAGNETAR – Sorry, liebe Metal-Freaks! – zauberhaft.“ (Mark Swed, L.A. Times, 21.10.2011)
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