Schubert - Glanert: Einsamkeit (D 620) (Loneliness, D620) (1818) 21'
Version for voice and orchestra by Detlev Glanert (2009)
Music Text English
Johann Mayrhofer (dt.)
Scoring
2.2.2.2-2.2.0.0-timp-strings
World Premiere
2/18/2010
Bridgewater Hall, Manchester
Carolyn Sampson, soprano / Halle Orchestra / Markus Stenz
Press Quotes English
"Diese Orchestrierung eines der längsten Lieder Schuberts ... zeigte, wie sehr Mahlers Erfindungskraft bei Schubert wurzelte und wie sehr Schubert den Mahlerschen Weltschmerz vorwegnahm. Glanerts Fassung, großenteils mit tiefen Holzbläsern und ungemütlichen Pizzicati, ist außerordentlich: Gegen Ende gibt es Aufwallen der Streicher, bei dem man die Tränen unterdrücken muß ... Es war ein bemerkenswertes Erlebnis." (Tim Ashley, The Guardian, 21.02.2010)
"Das Lied wurde hier in einer kongenialen neuen Orchestrierung von Detlev Glanert gegeben. Obwohl voller Echos von Schuberts orchestraler Klangwelt – von Rosamunde bis zur Großen C-Dur-Symphonie – wies sie zugleich, in ihren belebten Passagen, darauf hin, in wie hohem Maße später Mahler die lyrischen Fäden Schuberts aufnahm und sie in seine eigenen unermeßlichen Teppiche verwob." (Richard Morrison, The Times, 22.02.2010)
Version for voice and orchestra by Detlev Glanert (2009)
Music Text English
Johann Mayrhofer (dt.)
Scoring
2.2.2.2-2.2.0.0-timp-strings
World Premiere
2/18/2010
Bridgewater Hall, Manchester
Carolyn Sampson, soprano / Halle Orchestra / Markus Stenz
Press Quotes English
"Diese Orchestrierung eines der längsten Lieder Schuberts ... zeigte, wie sehr Mahlers Erfindungskraft bei Schubert wurzelte und wie sehr Schubert den Mahlerschen Weltschmerz vorwegnahm. Glanerts Fassung, großenteils mit tiefen Holzbläsern und ungemütlichen Pizzicati, ist außerordentlich: Gegen Ende gibt es Aufwallen der Streicher, bei dem man die Tränen unterdrücken muß ... Es war ein bemerkenswertes Erlebnis." (Tim Ashley, The Guardian, 21.02.2010)
"Das Lied wurde hier in einer kongenialen neuen Orchestrierung von Detlev Glanert gegeben. Obwohl voller Echos von Schuberts orchestraler Klangwelt – von Rosamunde bis zur Großen C-Dur-Symphonie – wies sie zugleich, in ihren belebten Passagen, darauf hin, in wie hohem Maße später Mahler die lyrischen Fäden Schuberts aufnahm und sie in seine eigenen unermeßlichen Teppiche verwob." (Richard Morrison, The Times, 22.02.2010)
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