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Musik aus den Katalogen von Boosey & Hawkes ist nun via nkoda erhältlich, dem neuen Abo-Service für digitale Sheet-Music, das in dieser Woche auf iPad an den Start geht.

nkoda, eine neue Sheet-Music-App mit 35 Millionen Seiten Musik, geht diese Woche auf iPad an den Start und wird ab dem 8. Juni bei iTunes zum Download verfügbar sein. Versionen für Android, Mac OS, Windows 10 und iPhone folgen innerhalb weniger Wochen.

Boosey & Hawkes hat die Zusammenarbeit mit nkoda kurz nach dessen Gründung 2015 begonnen und sämtliche Entwicklungsphasen unterstützend begleitet. nkoda-Gründer Lorenzo Brewer und das B&H-Team unter Führung von John Minch (CEO, Boosey & Hawkes / President, Publishing, Europe, Concord Music) teilen ein und dieselbe Mission: digitale Noten auf einen globalen Markt und zu Nutzern jeden Alters zu bringen. Nach der englischen Programmversion wird nkoda in Kürze auch auf Deutsch, Chinesisch, Spanisch, Russisch, Französisch, Portugiesisch, Italienisch, Japanisch und Koreanisch verfügbar sein.

7.000 Ausgaben aus dem Katalog von Boosey & Hawkes, aus den frühen Tagen des Verlags bis in die unmittelbare Gegenwart, von John Adams bis Iannis Xenakis, waren das erste Repertoire, das für nkoda lizenziert wurde. 49 weitere Musikverlage aus aller Welt sind unserem Beispiel gefolgt, und monatlich treten der Plattform neue hinzu. Jedes Werk ist komplett erhältlich, mit Dirigierpartitur und allen Einzelstimmen: 70.000 Stücke insgesamt, und jeden Tag fügt nkodas Team von Musik-Fachleuten weitere hinzu.

nkoda ist verfügbar als Monats-Abo. Das von Boosey & Hawkes unterstützte Leitprinzip der App ist die Ausrichtung auf Musizierende als Zielgruppe. Firmengründer Lorenzo Brewer, selbst praktizierender Musiker, hat auf Programmfeatures Wert gelegt, wie sie von Musizierenden benötigt werden, seien sie Profis oder Studierende, Dirigenten oder Sänger. Der technische Direktor und Mitgründer von nkoda, Sundar Venkitachalam, nutzte Künstliche Intelligenz zum Betrieb der Such-, Stöber- und Share-Werkzeuge von nkoda. Notenseiten können für den Offline-Gebrauch vorgeladen, mit Notizen versehen und mit anderen Nutzern geteilt werden, und man kann Playlisten speichern und teilen. Abonnenten können eigene Musik hochladen und in die Bibliothek integrieren.

Seit Januar dieses Jahres haben fast 1.000 Profis und Amateure – Dirigenten, Musizierende, Lehrende, Wissenschaftler und Studierende – nkoda getestet, und es werden nun Beta-Tester der neuen Versionen für Android, Mac OS, Windows 10 und iPhone gesucht. Wenn Sie sich beteiligen oder mehr über die App erfahren möchten, besuchen Sie www.nkoda.com.

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