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Junge US-Polit-Oper in Bielefeld und Schwerin

(January 2016)

LittleInterviewNews.jpg Gleich zwei deutsche Bühnen bringen innerhalb weniger Wochen die Oper Dog Days von David T. Little heraus.

Der junge US-Amerikaner erweitert die Grenzen des Genres mit Elementen von Rock und Heavy Metal, was vor allem einem jungen Publikum den Zugang zum Musiktheater öffnet. Am Puls der Zeit ist Dog Days auch thematisch: Es geht um Außenseiterliebe, Familientragödie und soziale Isolierung in einem post­apokalyptischen Niemandsland. Enthusiasmus und Fanatismus, Hoffnung und Ruin, Glaube und Werteverfall spiegeln sich in dem kammermusikalisch besetzten Stück, das vom Wall Street Journal als „eine der aufregendsten Opern der letzten Jahre" gefeiert wurde.

Zur europäischen Erstaufführung gelangt sie am Theater Bielefeld. Es kündigt Dog Days als „vielleicht zukunftsweisendes Werk" und als „Oper mit Kult-Potenzial" an. Premiere ist am 27.02.2016. Es inszeniert Klaus Hemmerle, die musikalische Leitung hat Merijn van Driesten. Folgeaufführungen gibt es bis 14.04.2016.

Kurz danach folgt die zweite Produktion am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin, Premiere ist am 13.03.2016. Es inszeniert Cristiano Fioravanti, die musikalische Lietung hat Martin Schelhaas. Folgeaufführungen gibt es bis 14.05.2016 auf der Kammerbühne E-Werk.


>  Further information on Work: Dog Days

Photo: David T. Little (© Merri Cyr)

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