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Mamlok-Stiftung gegründet

(January 2017)

Mit einer Auftaktveranstaltung am 3. Februar 2017 in Berlin mit Konzert, Lesung und Film präsentiert sich die neue Dwight und Ursula Mamlok-Stiftung der Öffentlichkeit.

Ursula Mamlok wurde 1923 in Berlin geboren. Vor den Nationalsozialisten floh sie 1939 über Ecuador nach New York. Hier avancierte sie zu einer der bedeutendsten Komponistinnen in den USA. 2006 zog Ursula Mamlok wieder nach Berlin, wo ihr eine zweite Karriere gelang. Sie starb am 4. Mai 2016.

Bereits zu Lebzeiten hat sie die gemeinnützige Dwight und Ursula Mamlok-Stiftung mit dem Ziel geplant, die Musik nachhaltig zu fördern, ihr kompositorisches Oeuvre in Konzerten präsent zu halten und mit einem Preis Musikerinnen und Musiker zu unterstützen. Auch das schriftstellerische Werk ihres Mannes Dwight Mamlok soll gewürdigt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Mitwirkende am 3. Februar in der Akademie der Künste am Pariser Platz sind Adele Bitter (Violoncello), Magdalena Faust (Klarinette), Holger Groschopp (Klavier), Katharina Hanstedt (Harfe), Gesa Hoppe (Sopran), Yoonji Kim (Klavier), Kolja Lessing (Violine), Johanna Pichlmaier (Violine), Hartmut Rhode (Viola) und Klaus Schöpp (Flöte); es liest: Blanche Kommerell, zu sehen ist außerdem ein Ausschnitt aus dem Filmportrait "Ursula Mamlok Movements" von Anne Berrini. Beginn der Veranstaltung ist um 19 Uhr, der Eintritt ist frei.


> Further information on Performance: Above Clouds



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