James MacMillan
b. 1959
Schlaglicht
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James MacMillan ist der herausragende Schottische Komponist seiner Generation; auch als Dirigent tätig * erlangte erstmalig große Aufmerksamkeit mit der bejubelten Uraufführung von The Confession of Isobel Gowdie bei den BBC Proms in London (1990) * verbindet in seiner Musik erregte Rhythmik, schroffe Expressivität und meditative Spiritualität * sein Schlagzeugkonzert Veni, Veni, Emmanuel (1992) wurde bereits über 400 mal aufgeführt * steht auf den Programmen zahlreicher großer Orchester, darunter das London Symphony Orchestra, das New York und das Los Angeles Philharmonic Orchestra sowie das Cleveland Orchestra * Porträtprogramme beim Edinburgh Festival (1993) und im Londoner South Bank Centre (1997) * zu den Interpreten von James MacMillans Werken zählen Solisten wie E. Glennie, M. Rostropovich, P. Donohoe und Dirigenten wie L. Slatkin, Sir Colin Davis, Sir Andrew Davis, O. Vänska, M. Bamert, K. Nagano and M. Stenz * Aufnahmen seiner Musik sind bei den Labels BMG/RCA Red Seal, BIS, Chandos, Naxos, Black Box und Hyperion erschienen.
Zu James MacMillans erfolgreichsten Werken gehören:
Veni, Veni, Emmanuel (1992) für Schlagzeug und Orchester
Seven Last Words from the Cross (1993) Kantate für Chor und Streicher
Quickening (1998) für Solisten (ATTB), Kinderchor, gemischten Chor und Orchester
Parthenogenesis (2000) Szene für Sopran, Bariton, Schauspielerin und Kammerensemble
Ausblick: US-EA der Johannespassion mit dem Boston Symphony Orchestra unter Sir Colin Davis (Jan. 2010); neues Violinkonzert für Vadim Repin im gemeinsamen Auftrag des London Symphony Orchestra, der Zaterdag Matinee und des Philadelphia Orchestra zur UA mit dem LSO und Valery Gergiev (Mai 2010); neues Klavierkonzert für das Minnesota Orchestra (UA 2010/11)
"... der Komponist ist seiner eigenen Musiksprache so sicher, daß sie seinen Hörern unmittelbar zugänglich ist." — The Guardian
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