Kurt Schwertsiks Musik ist quecksilbrig und eigentümlich mit einem erfrischend leichten Sinn * Obwohl Schüler Stockhausens, wandte der Komponist sich vom Serialismus ab zugunsten neuer Formen der Tonalität * Seine Suche nach einer ‘alternativen’ modernen Kultur bezieht Anregungen auf dem Werk Saties und der Dada-Bewegung * Sein Schaffen umfaßt Opern, den Orchesterzyklus Irdische Klänge (1980–92), Solokonzerte für Violine, Alphorn, Gitarre, Kontrabaß, Pauken und Flöte sowie zahlreiche Liederzyklen * Arbeitete bei vier vielerorts aufgeführten Tanztheaterstücken mit dem Choreographen Johann Kresnik zusammen * Erhielt Programmschwerpunkte bei den führenden Festivals, darunter Almeida, Adelaide, Wien Modern und der Londoner Reihe „Alternative Vienna“
Aktuell:Bruckner Orchester mit der ÖEA des neuen Flötenkonzerts (Linz, 28. Feb.) sowie der Wiener EA von Nachtmusiken (19. Feb.); BBC Philharmonic mit Nachtmusiken u.a. im Wiener Konzerthaus (Mrz. 2013)
„Schwertsiks Musik ist schlicht, geistreich, nostalgisch, ökologisch, politisch liberal, intelligent, antiautoritär, weitverbreitet sowie der Tradition in tiefer Liebe verbunden“ — Financial Times
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