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KOMPONIST IM PORTRÄT

Martin Christoph Redel

 b. 1947Martin Christoph Redel; © private / Boosey & Hawkes archive

Schlaglicht


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Nach dem Kompositionsstudium bei Rudolf Kelterborn 1964-69 weitere Studien bei Giselher Klebe, Johannes Driessler und Isang Yun * 1979 Professor für Komposition an der Musikakademie Detmold, seit 1993 Rektor ebd. * 1974 Gründung des "Ensemble Kontraste" * zahlreiche Auszeichnungen für seine Werke * bisher rund 50 Kompositionen * Martin Christoph Redel verbindet in seinem Schaffen frei-atonale bzw. dodekaphone Satztechnik mit tonalen Prinzipien * 1967 erstes bedeutendes Werk, Movimento variato für Orchester, in dem sich ein Hang zu jazz-verwandten rhythmischen Mustern andeutet * Erweiterung des Klangspektrums durch Geräuschquellen in Dispersion (1972) * 1981 Traumtanz für Schlagzeug und Streicher * 1982 Bekenntnis zur musikalischen Tradition im Bruckner-Essay für Orchester * in jüngerer Zeit verstärkt kleinformatige, solistische Kompositionen wie die Visions fugitives für Akkordeon und Schlagzeug (1993)

Werkauswahl Martin Christoph Redel:
Interplay op.23 (1975) für 7 Instrumente
Konzert für Orchester op.27 (1979)
Espressioni op.29 (1989) Quintett


Besuchen Sie auch die Homepage von Martin Christoph Redel unter www.martin-redel.de

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