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Jacob Druckman studierte bei Bernard Wagenaar, Vincent Persichetti und Peter Mennin an der Juilliard School sowie bei Aaron Copland am Tanglewood Music Center * Widmete sich der Erkundung von Klang und Farbe, sowohl instrumental als auch elektronisch * Vielbeachtet ist die erfindungsreiche und überzeugende formale Anlage seiner Werke, wie in den verwobenen Strukturen des String Quartet No.3 * Erhielt Aufträge für Orchesterwerke vom New York Philharmonic Orchestra, dem Chicago Symphony Orchestra, dem Baltimore Symphony Orchestra und Radio France * Als Composer-in-Residence des New York Philharmonic (1982-85) war er bei drei kontroversen und einflussreichen Horizons Festivals verantwortlich für das Programm, das dem aufkommenden „New Romanticism“ gewidmet war * Namhafter Dozent an der Juilliard School, dem Bard College, dem Tanglewood Music Center und der Yale University * Für das Orchesterwerk Windows von 1972 erhielt er den Pulitzerpreis

Zu den Werken von Jacob Druckman zählen:
Lamia (1974/75) für Sopran und Orchester
Prism (1989) für Orchester
Come Round (1992) für Kammerensemble
Counterpoise (1994) für Sopran und Orchester oder Kammerensemble

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