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Offenbach - Keck

La Chanson de Fortunio (OEK critical edition) (1861)

(Fortunios Lied / The Song of Fortunio)
Dauer: 50 Minuten
Opéra-comique in one act

Libretto by Hector Crémieux and Ludovic Halévy; original German version by Ferdinand Gumbert; new German version (F,G)

Besetzung
6S,M,buffoT,speaker; 2.1.2.1-2.2.1.0-timp.perc-strings.
Abkürzungsverzeichnis (PDF).


Vertriebsgebiet
Dieses Werk ist erhältlich bei Boosey & Hawkes für Aufführungen in der ganzen Welt.



Uraufführung
1/5/1861
Bouffes-Parisiens, Paris
Ensemble: unknown



Erstaufführung der Fassung
6/11/2005
Philharmonie, Köln
Thomas Werner, Regisseur
Dirigent: Helmut Froschauer
Ensemble: WDR Rundfunkorchester Köln; Cöllner Canzonisten

Rollen

FORTUNIO, AdvokatSprechrolle
MARIE, seine FrauSopran
VALENTIN, Fortunios SekretärTenorbuffo
5 Schreiber bei Fortunio5 Soprane
BABETTE, KöchinMezzosopran


Ort und Zeit
Garten in der Stadt zur Zeit Ludwig XVI.


Zusammenfassung
Fortunio, in seiner Jugend als Herzensbrecher berühmt, wacht nun, in die Jahre gekommen, eifersüchtig über seine junge Frau Marie. Er entdeckt Fußspuren im Garten vor ihrem Balkon und vermutet – zu Recht –, einer seiner Schreiber würde ihr nachstellen. Es ist Valentin, der sich in Marie verliebt hat und den Mut nicht findet, sich ihr zu offenbaren. Das Geheimnis von Fortunios Glück bei den Frauen lag, so erzählen sich die Schreiber, bei einem legendären Liebeslied, mit dem Fortunio damals seine Angebeteten verzauberte. Valentin und Paul entdecken das Lied zufällig beim Aufräumen in einer alten Akte – und machen die Probe auf’s Exempel...


Stimmung
heiter, poetisch


Themen
Beziehungen





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