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Libretto by A Collard and J B Gordon (E,G)

Scoring

Major roles: S,M,T,Bar,B; minor roles: 2S,M,2A,3Bar,B,mime
2.2.2.2-4.2.3.1-timp.perc-strings

Abbreviations (PDF)

Uraufführung
12/1/1931
Royal College of Music, London
Conductor: Sir Thomas Beecham
Company: Royal College of Music

Roles

DIE EHEFRAU Mezzosopran
DER DICHTER Tenor
DER NACHBAR Bariton
DER DOKTOR/DER TEUFEL (Doppelrolle) Baß
DAS DIENSTMÄDCHEN Sopran
1. Frau Sopran
2. Frau Mezzosopran
3. Frau Alt
Ein Schornsteinfeger Bariton
Ein blinder Bettler Bariton
Ein Orangenverkäufer Alt
1. Gehilfe des Doktors Bass
2. Gehilfe des Doktors Sopran
Ein Vogelverkäufer Stumme Rolle
Time and Place

London, 15. Jahrhundert

Synopsis



Der Dichter führt in einem gesprochenen Prolog in die Szenerie ein, bevor sich über seinem Wohnzimmer mit Ausblick auf eine Londoner Straße der Vorhang hebt; es ist Nacht, wir schreiben das 15. Jahrhundert. Der Dichter sucht gerade verzweifelt nach einem Reim für ein Lied, das sein Nachbar in Auftrag gegeben hat. Vielleicht, so der Nachbar, der eben hereinkommt, weiß die Frau des Dichters Rat. Wie der Poet jedoch traurig erklärt, ist diese stumm - beneidenswert, findet der Nachbar. Da tritt die Frau herein, und im Angesicht ihres Lächelns schreibt sich das Gedicht fast von selber zu Ende.

Es ist zwölf Stunden später, auf der Straße herrscht geschäftiges Treiben. Das Dienstmädchen eilt herein und berichtet von einem Wunderdoktor, der sich gerade in der Stadt aufhalte und alle Krankheiten heilen könne. Der Dichter lässt ihn hereinkommen und bittet ihn, seiner Frau die Sprache wiederzugeben. Der Doktor ist einverstanden, gegen fünf Dukaten und einen Kuss. Dann erledigt er die ‘Operation’, nimmt sein Geld und geht. Den Kuss bekommt er nicht; stattdessen setzt es von der Frau, die nun eine lose Zunge ihr eigen nennt und eher schlecht gelaunt ist, einen Schlag. Sie will weniger romantische Unterhaltungen mit ihrem Mann führen als die Dienstleute herumkommandieren. Drei Frauen kommen zum Plaudern vorbei; die Frau jagt sie jedoch mit dem Vorwurf, sie wollten nur ihrem Mann nachstellen, wieder hinaus. Das Dienstmädchen bekommt einen Rüffel, weil sie dem blinden Bettler Geld gegeben hat; auch sie fliegt hinaus. Mit ihrem Verhalten bringt die Frau den Dichter zur Raserei; er ruft: "Der Teufel soll dich holen!", worauf tatsächlich der Teufel erscheint, um sie mitzunehmen. Doch in dem folgenden Kampf erweist sie sich als die Stärkere... So bietet der Poet dem Teufel an, selbst mitzukommen, um endlich seine Frau los zu sein. Sie bleibt alleine auf der Bühne zurück. Lächelnd verkündet sie dem Publikum die Moral.

Moods

heiter

Subjects

Geschichte, Zauberei/Geheimnis

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cd_cover



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