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Libretto von Hector Crémieux (unter Mitarbeit von Ludovic Halévy); originale dt. Fassung von Ludwig Kalisch, eingerichtet und vervollständigt von Frank Harders-Wuthenow; neue dt. Übersetzungen von Gunter Selling und Wolfgang Quetes; neue engl. Übersetzung von Richard Duployen (frz., dt., engl.)

Besetzung

9S,S(M),M,7T,2T(Bar),3B; chorus; ballet;
2(II=picc).2.2.2-2.2.3.0-timp.perc(2):BD/TB/cym/tamb/tgl-strings; on-stage:fl.picc-2tpt.3trbn.ophicleide-perc:BD/SD/cym

Abkürzungsverzeichnis (PDF)

Uraufführung
07/02/1874
Théâtre de la Gaîté, Paris
Ensemble: unknown

Erstaufführung der Fassung
30/11/2002
Opernhaus, Graz
Jean-Louis Martinoty, Regisseur
Dirigent: Johannes Stert
Ensemble: Ensemble der Bühnen Graz

Rollen

JUPITER, Vater der Götter Tiefer Tenor oder hoher Bariton
JUNO, seine Gemahlin Sopran oder Mezzosopran
DIANA, Göttin der Jagd Sopran
MARS, Kriegsgott Baß
MERKUR, Götterbote Tenor
MINERVA, Göttin der Weisheit Sopran
VENUS, Göttin der Liebe Sopran
CUPIDO, Sohn der Venus Sopran
MORPHEUS, Gott des Schlafes Tenor
KYBELE und POMONA, Göttinnen Soprane
FLORA uns CERES, Göttinnen Soprane
ORPHEUS, ein Musiklehrer Tenor, falls möglich Geiger
EURYDIKE, seine Gemahlin Sopran
ARISTEUS, ein Schäfer / PLUTO, Herrscher der Unterwelt Tenor
HANS STYX, Faktotum des Pluto Tenor oder hoher Bariton
MINOS, Richter der Unterwelt Tenor
AIAKOS, Richter der Unterwelt Tenor
RHADAMANTHYS, Richter der Unterwelt Baß
DIE ÖFFENTLICHE MEINUNG Mezzosopran
Ein Liktor Tenor
Ein Stadtrat Baß
Kinder Soprane
Götter, Göttinnen
Ort und Zeit

Umgebung von Theben; im Olymp; in der Unterwelt. Im klassischen Altertum

Zusammenfassung

Orpheus und Eurydike führen alles andere als eine klassische Ehe. Eurydike ist ihres Herrn Gemahls, seines Zeichens Geigenvirtuose und Direktor des Konservatoriums zu Theben, so überdrüssig, daß sie ihr Verhältnis zu dem Schäfer Aristeus gar nicht mehr bemäntelt. Hinter Aristeus verbirgt sich allerdings Pluto, der Herr der Unterwelt, der einen tragischen Tod Eurydikes inszeniert, um die Geliebte zu sich in den Hades entführen zu können. Orpheus atmet auf, kann er sich doch endlich mit ungeteilter Aufmerksamkeit seinen Schülerinnen widmen. Doch da schreitet die Öffentliche Meinung ein. Immerhin steht der gute Ruf der Antike auf dem Spiel, man habe sich gefälligst an die Mythologie zu halten. So wird Orpheus nolens volens dazu verdonnert, im Olymp vorzusprechen und gegen Pluto Beschwerde einzulegen...

Stimmung

heiter, poetisch

Themen

Gesellschaft, Mythologie, Politik




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