Camille Pépin
• Die französische Komponistin wird besonders für ihrer Orchestermusik gefeiert
• Führende Vertreterin der aktuellen Welle junger Komponistinnen aus Frankreich gelten, die auf eine breite Palette an Techniken und Ausdrucksmitteln zurückgreifen und dabei den für frühere Generationen normativen Modernismus hinter sich lassen
• Zu ihren Kompositionslehrern und Mentoren zählten Guillaume Connesson, Marc-André Dalbavie und Thierry Escaich
• Werke wurden von führenden Klangkörpern wie dem Boston, dem Chicago, dem BBC und dem Sydney Symphony Orchestra, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, dem hr-Sinfonieorchester und dem Orchestre Philharmonique de Radio France aufgeführt
• Wurde von Dirigent*innen wie Alain Altinoglu, Elim Chan, Mikko Franck, Ben Glassberg, Jun Märkl, Kent Nagano, Sakari Oramo, Leonard Slatkin und Simone Young programmiert
• Prominente wie der Geiger Renaud Capuçon und der Cellist Yo-Yo Ma spielen ihre Musik
• Erhielt bedeutende Auszeichnungen wie den Grand Prix Sacem für Sinfonische Musik sowie mehrere Preise der Académie des Beaux-Arts
Zu Camille Pépins Werken zählen:
Inlandsis* (2023) für Orchester
Le Sommeil a pris ton empreinte* (2023) für Violine und Orchester
La Nuit n'est jamais complete* (2025) für Orchester
* im Verlag von Billaudot
Besuchen Sie auch die Website von Camille Pépin unter www.camillepepin.com
Pépins frühere Werke sind erschienen bei den Verlagen Billaudot, Durand-Salabert-Eschig und Jobert
„Meine Orchestersprache ist geprägt von Klangfarbe, Dynamik und einer stark sinnlichen Dimension.“ – Camille Pépin