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ging nach Studien in Australien nach Deutschland und wurde 1985 Bratscher im Berliner Philharmonischen Orchester * trat neben seiner Orchestertätigkeit auch als Solist auf und bestritt dabei zahlreiche Ur- und Erstaufführungen * begann 1988 zu komponieren, war anfangs überwiegend Arrangeur * sammelte Erfahrung im Improvisieren bei Radio- und Filmprojekten in Australien * etablierte sich als Komponist von Rang durch weltweite Aufführungen seines Balletts One of a Kind (Nederlands Dans Theater, Choreographie: Jiri Kylian) sowie mit dem Klarinettenkonzert Ariel’s Music, das vom UNESCO International Rostrum of Composers ausgezeichnet wurde * viele seiner Kompositionen sind durch die Malerei seiner Frau Heather Betts angeregt * lebt seit 2000 als freischaffender Komponist in Australien und Berlin * zu den führenden Interpreten seiner Musik zählen u.a. Sir Simon Rattle, Markus Stenz, Simone Young, Frank Peter Zimmermann und Daniel Harding

Zu Brett Deans erfolgreichsten Werken zählen:
Carlo (1997) für Streicher, Sampler und Tonband
Beggars and Angels (1999) für großes Orchester
The Lost Art of Letter Writing (2006) für Violine und Orchester
Bliss (2004–09) Oper in drei Akten

Aktuell: Schwerpunkt beim Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin; Sydney Symphony Orchestra unter David Robertson auf Europa-Tournee mit Engelsflügel (Dez.); Aufführungsserie seines Balletts One of a Kind in Stuttgart (ab Feb.); UA des neuen Akkordeon-Konzerts The Players (Swedish Chamber Orchestra, März) und des dritten Streichquartetts (Doric String Quartet, Juni 2019)

"Eine Stimme von reicher Erfindungskraft, Originalität, Ausdrucksstärke und Subtilität." – Chicago Tribune

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