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John Ireland studierte Klavier bei Frederick Cliffe und Komposition bei Charles Villiers Stanford am Royal College of Music in London, wo er selbst zwischen 1923 und 1939 unterrichtete (u.a war Benjamin Britten sein Schüler) * war zwischen 1904 und 1926 als Organist und Chorleiter an St Luke’s in Chelsea tätig, während er seine Karriere als Komponist vorantrieb * frühe Erfolge mit Klavierwerken und Kammermusik, mit der Violinsonate Nr.2 als Höhepunkt (1915-17) * um 1920 als einer der führenden englischen Komponisten seiner Generation anerkannt * der an Brahms erinnernde Frühstil macht Einflüssen Debussys, Ravels und Stravinskys Platz, später kombiniert mit dem Lyrismus Elgars * Inspiration durch Landschaften, z.B. die Themse in London, die Sussex Downs oder die Kanalinseln, sowie durch heidnische Mythen und die Schriften von Arthur Machen * Ireland schuf zahlreiche populäre Chorwerke wie die Kantate These things shall be * sein letztes Hauptwerk ist die Filmmusik zu The Overlanders (1946-47); eine Suite daraus wurde posthum von Sir Charles Mackerras zusammengestellt

Zu John Irelands bekanntesten Werken zählen:
Streichquartette Nrn.1 und 2 (1895 / 1897)
These things shall be (1936-37) für Bariton, Chor und Orchester
A London Overture (1936) für Orchester
Concertino Pastorale (1939) für Streichorchester

"Wann wird die Musikwelt sich John Irelands wieder voll bewußt werden? ... prächtige, raumgreifende, romantische Werke, die vor eingängigen Melodien überfließen." — BBC Music Magazine

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