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Offenbach - LinkDas Gift im Lift – warum Orpheus ganz nach unten fuhr (1858/2012)
Operetta for children, based on Offenbach's 'Orphée aux Enfers', by Kay Link

Music Text      English


Originallibretto von von Hector Crémieux und Ludovic Halévy, adaptiert von Kay Link (dt.)

Scoring
vln-pft; alternative versions with large orchestra or (on request) with salon orchestra; the work may be performed by professional adult singers or by children/teenagers; a reduced versino for 6-7 singers (instead of 9) is also available.
Abbreviations (PDF).

Territory
This work is available from Boosey & Hawkes der ganzen Welt.


For full details on this stagework, including synopsis and roles, please visit our Opera section.


World premiere of version
3/18/2012
Bayer Kulturhaus - Erhohlungshaus, Leverkusen
Kay Link, director / Students of Musikhochschule Köln & soloists / Yoshiko Hashimoto


Press Quotes  
"... eine kompakte, kindgerechte und angemessen respektlose Fassung von Jacques Offenbachs Orpheus in der Unterwelt ... Offenbachs Musik zündet immer noch, auch bei Acht- oder Zehnjährigen, die mit den deutlich schlichteren Kompositionsmustern von Musical oder Pop aufwachsen. Jedenfalls, wenn sie in eine nachvollziehbare Geschichte verpackt und mit zeitgemäßem Humor gewürzt wird. der Stoff ist ohnehin sehr viel älter und in diversen Stilen und Genres verarbeitet worden. Die Welt der antiken Götter mit ihren ausgesprochen menschlichen Zügen gibt immer noch genug für ein modernes Stück her. Kay Link hat sie in eine (fast) ganz normales Mietshaus einziehen lassen ... Ein Lift verbindet die Welten miteinander ... Junge und ältere Zuschauer waren gleichermaßen begeistert, amüsiert und fasziniert vom witzig-spritzingen Spiel und der angenehm vorgetragenen Musik, die ganz selbstverständlich eingeflochten war." (Monika Klein, Rheinische Post, 20.03.2012)

"Oben, im Himmels-Penthouse, drangsaliert Vater Jupiter seine Kinder Merkur, Venus und Cupido mit Hausarbeit – obwohl die doch lieber in Modemagazinen lesen oder Skateboard fahren. Und im Keller der Unterwelt schmeißt Bruder Pluto eine Party nach der andreren und kriegt mit seinem ausschweifenden Lebensstil Eurydike, die Frau des Schrammel-Musikers Orpheus, rum. Soviel Chaos und Verwirrung gefällt natürlich auch Kindern. Und auf einmal spielt es gar keine Rolle mehr, dass diese Operette schon im Jahre 1858 uraufgeführt wurde. Auf einmal ist sie hoch modern und zum sprichwörtlichen Schießen komisch." (Frank Weiffen, Kölner Stadtanzeiger, 13.03.2012)




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