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FEATURED COMPOSERS
Akyol, TanerAli Baba und die vierzig Räuber (2011-12) 100'
Opera for children in two acts (seven scenes)

Music Text      English
Libretto von Çetin Ipekkaya und Marietta Rohrer-Ipekkaya (dt.-türk.)

Scoring
2S,colS,M,2T,2Bar,3B; chorus; children's chorus; dance group; 2(II=picc).2(II=corA).2(II=bcl).2(II=dbn)-2.2.2.0-timp.perc-marimba-harp-pft-kaval-zurna-baglama-strings.
Abbreviations (PDF).

Territory
This work is available from Boosey & Hawkes der ganzen Welt.


For full details on this stagework, including synopsis and roles, please visit our Opera section.


World Premiere
10/28/2012
Komische Oper, Berlin
Matthias Davids, director / Komische Oper Berlin / Kristiina Poska


Press Quotes  
"Die Geschichte aus '1001 Nacht' wird sinnfällig ... Taner Akyols Musik verwebt neutönerische Klänge mit orientalischen Traditionen. Das Orchester entwickelt einen akustischen Teppich, in dem es ebenso wimmelt wie auf der Bühne. Es klopft und brummt und wummert unablässig. Mit suggestiver Kraft werden die zentralen Szenen markiert. Türkisch und deutsch wird im Wechsel gesungen." (Christoph Schmitz, Deutschlandfunk, Kultur heute, 22.12.2012)

"Die Musik des in Berlin lebenden Komponisten Taner Akyol ist farbenreich, temperamentvoll und ungeheuer spannend ... Effektvoll baut Akyol Folkloreelemente ein, ohne verstaubte Klischees zu bemühen. Sattdessen gelingt ihm eine abwechslungsreiche Musik auf der Höhe der Zeit. Die Kids im Publikum verfolgten das mit Pause über zweistündige Bühnengeschehen mit Gekicher und waren gespannt wie die Flitzebogen. Am Ende begeisterter Applaus und glückliche Gesichter. Die strengsten Kritiker der Welt haben ihr Urteil abgegeben. Aber auch Erwachsene amüsieren sich bei der flotten Produktion prächtig. So geht Kinderoper!" (Eckhard Weber, Siegessäule.de, 29.10.2012)

"Opulent die Musik so sehr wie die Bühne ... Ali Baba und die 40 Räuber aus '1001 Nacht' als Oper bietet die Geschichte handfest, ohne viel Federlesen ... Modern durchaus Taner Akyols Partitur. Kindlichen Ansprüchen genügt sie und strebt darüber hinaus, will also auch Neugier auf unbekannte Klänge wecken. Stark präsent ist percussives Material - immer mal wieder kracht Trommelschlag in die Szenerie -, einhergehend mit seriellen Optionen und Gebrauchsweisen heimatlicher Idiome. Wenn Letztere auftreten, dann geht es rasant-volkstümlich zu auf der Bühne ... Die Anwesenden, so schien es, hatten ihre helle Freude." (Stefan Amzoll, Neues Deutschland, 07.11.2012)




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