ter Schiphorst, Iris: Hi Bill (2005) 2'
for solo bass clarinet
Vertriebsgebiet
Dieses Werk ist erhältlich bei Boosey & Hawkes für Aufführungen in der ganzen Welt.
World premiere of version
10/23/2007
BKA Mehringdamm, Berlin
Theo Nabicht, bass clarinet /
Anmerkungen des Komponisten English
Hi Bill ist eine kleine Hommage an die 80er Jahre und die unzähligen Stunden in schmuddeligen verrauchten Clubs und Übungskellern... (I.t.Sch.)
Pressestimmen English
„Wie schon der Titel Bass Clarinet vermuten lässt, steht das tiefe Holzblasinstrument hier im Mittelpunkt des musikalischen Geschehens. Mit einer Reihe gleichermaßen reizvoller wie anspruchsvoller zeitgenössischer Werke stellt Volker Hemken, der seit 1992 Solo-Bassklarinettist des Gewandhausorchesters Leipzig ist, sein Instrument vor.
Iris ter Schiphorsts Hi Bill! ist ‘eine kleine Hommage an unzählige Stunden in verrauchten Clubs und Übungskellern’. Das rhythmisch-melodische Kraftfeld wird hier mit Schreien, Singen, Zischen und Klappengeräuschen bereichert, die sehr jazzige Impressionen wachrufen. Man fühlt sich nicht selten an die Improvisationen von Eric Dolphy erinnert.“ (Das Orchester 11/2006)
Empfohlene Aufnahme
Volker Hemken
Profil/Hänssler PH06018

for solo bass clarinet
Vertriebsgebiet
Dieses Werk ist erhältlich bei Boosey & Hawkes für Aufführungen in der ganzen Welt.
World premiere of version
10/23/2007
BKA Mehringdamm, Berlin
Theo Nabicht, bass clarinet /
Anmerkungen des Komponisten English
Hi Bill ist eine kleine Hommage an die 80er Jahre und die unzähligen Stunden in schmuddeligen verrauchten Clubs und Übungskellern... (I.t.Sch.)
Pressestimmen English
„Wie schon der Titel Bass Clarinet vermuten lässt, steht das tiefe Holzblasinstrument hier im Mittelpunkt des musikalischen Geschehens. Mit einer Reihe gleichermaßen reizvoller wie anspruchsvoller zeitgenössischer Werke stellt Volker Hemken, der seit 1992 Solo-Bassklarinettist des Gewandhausorchesters Leipzig ist, sein Instrument vor.
Iris ter Schiphorsts Hi Bill! ist ‘eine kleine Hommage an unzählige Stunden in verrauchten Clubs und Übungskellern’. Das rhythmisch-melodische Kraftfeld wird hier mit Schreien, Singen, Zischen und Klappengeräuschen bereichert, die sehr jazzige Impressionen wachrufen. Man fühlt sich nicht selten an die Improvisationen von Eric Dolphy erinnert.“ (Das Orchester 11/2006)
Empfohlene Aufnahme
Volker Hemken
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