Nachrichten zu den Komponisten bei Boosey & Hawkes
KOMPONIST IM PORTRÄT
Carter, ElliottFlute Concerto (2008) 13'
for flute and ensemble

Orchesterbesetzung
1(picc).1(corA).2(II=bcl).1(=dbn)-2.1.1.0-perc(1)mar/xyl/vib/log dr/5tmpl.bl/2wdbl/SD/4bongos/4tom-t/2cyms/tam-t/shaker/almglocke/BD/pipe-harp-pft-strings(2.2.2.2.2 players*) *may be increased proportionately. However, when marked solo, they should remain one on a part..
Abkürzungsverzeichnis (PDF).

Vertriebsgebiet
Dieses Werk ist erhältlich bei Boosey & Hawkes für Aufführungen in der ganzen Welt.

World Premiere
9/9/2008
YMCA, Jerusalem
Emmanuel Pahud, flute / Jerusalem International Chamber Music Ensemble / Daniel Barenboim


Anmerkungen des Komponisten      English

Pressestimmen      English
"Eliott Carters Flötenkonzert hat das Zeug, zum Repertoirestandard für Flötisten zu werden. Wunderbar fliegen Klangobjekte im Orchester, raffiniert klappert der Orchesterflötist dem Solisten hinterher, es wogt, tanzt, lacht und kämpft in einem ungeheuer beweglichen Orchester. Emanuel Pahud spielt das, als wäre es das Natürlichste von der Welt, mit einer hohen Vielfalt an Farben und Ausdruck. Besonders berührend der Atem des Herzens in den langsamen Partien. Dagegen sind die Dialoge im Mini-Klavierkonzert Carters ein verbissener Ehestreit, bei dem das Klavier klar Vorteile hat. Beide Werke wurden jenseits des gewiss notwendigen Zählens dank Barenboims sehr plastischer Formung zu einem Erfolg." (Clemens Goldberg, kulturradio, 12.06.2009)

"Die witzigen Instrumentationsvariationen, vor allem die Klangkombinationen von Schlagzeug, Harfe und Klavier, sowie die Echo-Engführungen des Solisten mit der Orchesterflöte ermöglichten konzertante Unterhaltung auf höchstem Niveau. Ein wunderbar farbiges Flötenkonzert, bei dem der Solo-Part trotz aller Präsenz ironischerweise das Unwichtigste ist." (Arno Lücker, Berliner Zeitung, 13.06.2009)

"Widmungsträger Emmanuel Pahud und eine Gruppe vorbildlich vorbereiteter Berliner Philharmoniker erfüllten das einsätzige Werk mit kammermusikalischem Witz und jugendlicher Frische. Hier wie auch im Klavierkonzert entwickelte sich die Musik stets als nachvollziehbares Gespräch, als Austausch feinerer und gröberer Klanggesten, mal streitend, mal liebevoll an einem Strang ziehend." (Felix Stephan, Morgenpost, 13.06.2009)




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