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KOMPONIST IM PORTRÄT
Offenbach - Keck: La Grande-Duchesse de Gérolstein (OEK critical edition) (Die Großherzogin von Gerolstein) (1867) 180'
Opéra-bouffe in three acts (four scenes)

Music Text

English

Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy; originale dt. Fassung von Julius Hopp; neue dt. Übersetzungen von Stefan Troßbach und von Wolfgang Böhmer; neue engl. Übersetzung von Richard Duployen; neue span. Übersetzung von Enrique Mejías García (frz., dt., engl., span.)

Orchesterbesetzung

3S,2S(M),M(S),3T,T(Bar),Bar,BBar; chorus; 2(II=picc).1.2.1-2.2.1.0-timp.perc-strings

Abkürzungsverzeichnis (PDF)

Vertriebsgebiet

Dieses Werk ist erhältlich bei Boosey & Hawkes für Aufführungen in der ganzen Welt.

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For full details on this stagework, including synopsis and roles, please visit our Opera section.


World Premiere

12/04/1867
Théâtre des Variétés, Paris
Hortense Schneider, José Dupuis et al.

World premiere of version

05/12/2003
Opéra, Strasbourg
François De Carpentries, director / Opéra national du Rhin / Jérôme Pillement

Pressestimmen

English

"Ein schöner Erfolg für diese Grande-Duchesse, deren hauptsächliches Anliegen es war, die neue integrale und originalgetreue kritische Edition als Weltpremiere vorzustellen. Sie ist Jean-Christophe Keck zu verdanken und enthält – in ursprünglicher Instrumentierung – alle Nummern, die seinerzeit vom Komponisten selbst in Sorge um ein Publikum, das bei der Uraufführung nach einem triumphalen ersten den zweiten und dritten Akt mit eisiger Zurückhaltung aufgenommen hatte, gestrichen worden waren. Man ist überrascht, wie er es fertigbringen konnte, das erstaunliche, den II. Akt beschließende Carillon de ma grand-mère zu opfern – ein wundervolles Ensemble von seltener Schönheit und dramatischer Kraft, genau wie im folgenden Akt die Conjuration des rémouleurs, eine saftige Parodie auf die Conjuration et Bénédiction des poignards aus Meyerbeers Hugenotten. Auch auf die düstere Méditation der Titelheldin über die Erblichkeit von Verbrechen zu verzichten, die so ergreifend den III. Akt eröffnet, heißt, die Figur eine ihrer wichtigsten Facetten zu berauben... Jérôme Pillement unterstreicht das Raffinement und die Effizienz einer Partitur, die allzu oft durch skrupellose Arrangements und routiniertes Dirigat entstellt wird." (Thierry Guyenne, Opéra international 1/2004)

Empfohlene Aufnahme

Felicity Lott / Sandrine Piau / Yann Beuron / Franck Leguérinel / Eric Huchet / François Le Roux / Les Musiciens & Choeur des Musiciens du Louvre Grenoble / Marc Minkowski (Théâtre du Châtelet, Paris, Dec 2004, Laurent Pelly dir.)
Virgin Classics 545734 2 (DVD EMI 310239 9)

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