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KOMPONIST IM PORTRÄT

Irving Fine

 1914 - 1962Irving Fine Photo: www.booseyprints.com

Schlaglicht


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Irving Fine studierte bei Walter Piston an der Harvard University und bei Nadia Boulanger am Radcliffe College (Cambridge) sowie in Paris * war als Komponist, Lehrer und Dirigent tätig und unterrichtete in Harvard, Tanglewood und an der Brandeis University (Waltham, Mass.) * hatte intensiven Kontakt zu Copland, Strawinsky, Kussewitzky und Bernstein * seine Werke aus den 40er Jahren zeigen einen starken neoklassizistischen Einfluß, verbinden präzise Formbehandlung, durchsichtige Instrumentation, biegsame Ryhthmik und energievolle Kontrapunktik * ab den 50er Jahren erscheinen romantische Elemente, vor allem ein eindringlicher Lyrismus, vermehrt kombiniert mit seriellen Verfahren * Fines letztes, unmittelbar vor seinem Tod vollendetes Werk war die Symphony (1962), der er beim Boston Symphony Orchestra dirigierte * zu seinem Schaffen zählt auch makellos gearbeitete Kammermusik und eine Reihe suggestiver Chorstücke

Zu Irving Fines erfolgreichsten Werken zählen:
Toccata Concertante (1947) für Orchester
Notturno für Streicher und Harfe (1951)
Serious Song: Ein Lamento für Streichorchester (1955)
Symphony (1962) (1962)


"Als Komponist, Lehrer und Dirigent war Irving Fine eines der begabtesten Erzeugnisse des Bostoner Musiklebens der 40er Jahre... da gibt es einen anziehenden lyrischen Impuls, ebenso wie eine immerfort beeindruckende gedankliche und strukturelle Ökonomie." – Gramophone

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