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Begabter Pianist, Komponist und Musikwissenschaftler * Sah sich in der Nachfolge von Albéniz und de Falla * Studierte u.a. bei Alicia de Larrocha, Alfred Cortot und Jean Françaix * Erhielt zahlreiche Auszeichnungen in Spanien und Frankreich * War in vielen Konzertsälen zu hören, oft zusammen mit bedeutenden Künstlern * Tätigkeit für staatliche Radiostationen in Spanien, Frankreich und Kanada * Dozent in Paris und Châteauroux * Gründer und künstlerischer Leiter des Bonaguil Festival * Widmete sich in späteren Jahren stärker dem Komponieren * Schrieb neben Kammermusik auch Orchester- und Vokalmusik * Zeigte eine Vorliebe für Klavier und Gitarre * Neoklassizistischer Stil mit starker persönlicher Prägung, lässt eine Hinwendung zu seinen spanischen Wurzeln erkennen

Zu den Werken von Antonio Ruiz-Pipó zählen:
Libro de Lejanía (1980) für Orchester
Diferencias (1982) für Streichquartett
Konzert für Klavier und Bläser (1989)
Variationen über ein katalanisches Thema (1991) für Klavier 

Er besaß eine klare Meisterschaft im Schreiben für die Instrumente, ebenso einen klaren Sinn für Formen. Eine einmalige Art von Neoklassik, bar aller oberflächlichen Mittel, dem Spätstil Manuel de Fallas verbunden, den er als ein Beispiel dafür aufstellte, wie die Musik unserer Zeit sein sollte. — Andrés Ruiz Tarazona

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