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Charles Villiers Stanford war Komponist und Lehrer, der in der Zeit Viktorias und Edwards zusammen mit Parry die englische Musiktradition wieder aufleben ließ * Studierte an der Universität Cambridge und in Leipzig und Berlin * Errang in den Jahren nach 1875 Bekanntheit mit der preisgekrönten 1. Symphonie und der Uraufführung der Oper The Veiled Prophet in Hannover * 1883 Professur am Royal College of Music, 1887 an der Universität Cambridge; beide Positionen hielt er bis zu seinem Lebensende inne * Beeinflusste die Kompositionstechnik von Generationen von Komponisten * Zu seinen Schülern zählen Benjamin, Bliss, Bridge, Howells, Holst, Ireland, Goossens und Vaughan Williams * Setzte sich für die Oper als bedeutende Form ein; sein Shamus O'Brien brachte ihm Popularität und Erfolg ein * Beliebte Chorwerke, die neue Maßstäbe setzten, darunter Drei Motetten und Gottesdienstmusiken in G and B * Neben Purcell in der Westminster Abbey beerdigt

Werkauswahl Charles Villiers Stanford:
Shamus O'Brien (1896) Romantisch-komische Oper in zwei Akten
Requiem (1897) für Solisten, Chor und Orchester
Songs of the Sea (1904) für Bassbariton, Männer- oder gemischten Chor und Orchester
Drei Motetten (1905) für Chor a cappella

„Stanford, einer der Väter der ‚englischen Musikrenaissance’, war als Kompositionslehrer so hoch angesehen, dass sein Ruhm auf diesem Gebiet seine Größe als Komponist überschattete.“ — Music and Musicians

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