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Kurt Schwertsiks Musik ist quecksilbrig und eigentümlich mit einem erfrischend leichten Sinn * Obwohl Schüler Stockhausens, wandte der Komponist sich vom Serialismus ab zugunsten neuer Formen der Tonalität * Seine Suche nach einer ‘alternativen’ modernen Kultur bezieht Anregungen auf dem Werk Saties und der Dada-Bewegung * Sein Schaffen umfaßt Opern, den Orchesterzyklus Irdische Klänge (1980–92), Solokonzerte für Violine, Alphorn, Gitarre, Kontrabaß, Pauken und Flöte sowie zahlreiche Liederzyklen * Arbeitete bei vier vielerorts aufgeführten Tanztheaterstücken mit dem Choreographen Johann Kresnik zusammen * Erhielt Programmschwerpunkte bei den führenden Festivals, darunter Almeida, Adelaide, Wien Modern und der Londoner Reihe „Alternative Vienna“

Zu Kurt Schwertsiks Werken zählen:
Vienna Chronicles (1976–77) Ballettsuiten für Orchester
Das Märchen von Fanferlieschen Schönefüßchen (1982–83) Oper in zehn Szenen nach Brentano
Nachtmusiken (2009) für Orchester

VideoDer Komponist im Interview über sein Leben und seine Musik

„Schwertsiks Musik ist schlicht, geistreich, nostalgisch, ökologisch, politisch liberal, intelligent, antiautoritär, weitverbreitet sowie der Tradition in tiefer Liebe verbunden“ — Financial Times

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