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Jahrzehntelang vergessen gilt Felix Woyrsch zwischenzeitlich wieder als einer der wichtigsten norddeutschen Komponisten seiner Generation * erfährt seit seinem 150. Geburtstag im Jahre 2010 eine Renaissance * lebte und wirkte seit seiner Jugend in Altona bei Hamburg * als Komponist Autodidakt * durch langjährige Tätigkeit als Leiter der Altonaer Singakademie ist sein Schaffen zunächst von Vokal- und Bühnenwerken geprägt, z.B. seine frühe Weihnachtskantate Die Geburt Jesu, Oratorien (Passionsoratorium, Totentanz und Da Jesus auf Erden ging) und Opern (Der Pfarrer von Meudon und Weiberkrieg) * tritt nach der Jahrhundertwende auch als Symphoniker hervor und veröffentlicht 6 Symphonien * 1914 triumphale Uraufführung seiner 2. Symphonie und anschließende Erlangung von Bekanntheit in ganz Norddeutschland * knüpft stilistisch an die Traditionen von Johannes Brahms und Richard Wagner an ohne dabei als konservativ zu gelten * 1933 Zwangspensionierung durch die Nationalsozialisten

Werkauswahl Felix Woyrsch:
Die Geburt Jesu op.18 Weihnachtskantate für Solosänger, gemischten Chor und Orchester
Ode an den Tod op.57 für Männerchor und Orchester
Symphonie Nr. 2 C-Dur op.60 für großes Orchester

"Die Stellung von Woyrschs Gesamtwerk in unserer Zeit liegt abseits vom Tagesstreit der Meinungen und Stile. Nordisch in seiner Herbheit, holzschnittartig, Dürerähnlich in seiner Religiosität, in seinem Ethos Brucknerverwandt, wächst es stark und stetig in selbstgewählter Stille und Abgeschlossenheit." — Ernst Gernot Klußmann (1930)

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