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KOMPONIST IM PORTRÄT

Hans Zender

 b. 1936Hans Zender Photo © Bote & Bock

Schlaglicht


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Hans Zender studierte Komposition (bei Wolfgang Fortner), Klavier und Dirigieren * Stationen seiner Dirigentenlaufbahn wurden u.a. Bonn, Kiel, Saarbrücken (1971-84 Chefdirigent des Rundfund-Sinfonieorchesters), Hamburg, Hilversum * 1988 Professur für Komposition an der Frankfurter Musikhochschule * etwa die Hälfte von Zenders Kompositionen sind textgebunden und beziehen sich entweder auf die fernöstliche Zen-Tradition oder Autoren der abendländischen Geistesgeschichte, wie die Cantos, begonnen 1965 * Tendenz zu zyklischen Werken, etwa die zwölf Modelle (1971/73) für variable Besetzung * Zender entwickelte eine Collage-Technik mit Einbindung klassischer oder literarischer Vorlagen, die zu Werken wie dem 1979-81 entstandenen Kammermusikzyklus Hölderlin lesen oder dem Dialog mit Haydn (1982) führte * 1993 Uraufführung der Oper Don Quijote de la Mancha, in der er auch elektroakustische Elemente verwendet * 1997 Frankfurter Musikpreis

Werkauswahl Hans Zender:
Schachspiel (1969) für zwei Orchestergruppen
Muji No Kyo (1975) für männliche oder weibliche Stimme und variables Ensemble
Fünf Haiku (Lo-Shu IV) (1982) für Flöte und Streicher
Dialog mit Haydn (1983) für zwei Klaviere und drei Orchestergruppen

Werke nach 1983 sind bei den Verlagen Breitkopf & Härtel oder Universal Edition verlegt.



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