Wagner-Régeny, Rudolf
Prometheus (1957-58)
Dauer: 80 MinutenFive scenes
Libretto by the composer after Aeschylus (G)
Besetzung
M,A,2T,2Bar,2B; small male chorus; female chorus;
1.picc.1.1.corA.1.bcl.1.dbn-4.3.4.0-perc-pft-strings.
Abkürzungsverzeichnis (PDF).
Uraufführung
9/12/1959
Kassel
Ensemble: Unknown
Rollen
| PROMETHEUS | Bariton |
| HEPHAISTOS | Tenor |
| OKEANOS | Baß |
| IO | Mezzosopran |
| HERMES | Tenor |
| CHORFÜHRERIN | Alt |
| MACHT und GEWALT, Schergen des Zeus | Bariton, Baß |
| Okeaniden |
Ort und Zeit
Öde Felsen in mythischer Vorzeit
Zusammenfassung
Widerstrebend befolgt Hephaistos den Befehl des Zeus und schmiedet Prometheus an den Felsen, weil dieser den Menschen das Feuer brachte. Okeanos rät Prometheus, sich der Macht des Göttervaters zu beugen, um dessen Gnade zu erwirken. Doch Prometheus wird sich nicht beugen. Den Okeaniden berichtet er, was er für die Menschen getan hat. Da erscheint Io, auch sie von Zeus gestraft und zu ruheloser Hast durch die Welt verurteilt. Die Verheißung sagt, daß sie einen Sohn gebären wird, und von diesem wird einer abstammen, der die Macht des Göttervaters bricht. Prometheus verspottet Hermes, der gekommen ist, um von Prometheus zu erfahren, wer dieser Himmelsstürmer sein wird. Prometheus versinkt – ungebrochen im Tartarus.
Stimmung
dramatisch, tragisch
Themen
Mythologie
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