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Humperdinck, Engelbert

Das Mirakel (1911)

(The Miracle)
Dauer: 115 Minuten
Pantomime in two acts and an interlude

Libretto by Karl Vollmoeller and Max Reinhardt (G,E)

Besetzung
non-singing roles; chorus; ballet; 2.picc.2.corA.2.bcl.2.dbn-4.3.3.1-timp.perc-harp-org-strings; On-stage: harmonium-harp-pft-cel-perc.
Abkürzungsverzeichnis (PDF).


Vertriebsgebiet
Dieses Werk ist erhältlich bei Boosey & Hawkes für Aufführungen in der ganzen Welt.



Uraufführung
12/23/1911
Olympia Theatre, London
Ensemble: Unknown

Rollen

Personen des 1. und 2. Aktes:
DIE JUNGE NONNE
DIE ÄBTISSIN
EINE ALTE SAKRISTANIN
ERSTER NOVIZE
Novizen und Nonnen
Die Menge
DER BISCHOF
DER LAHME
DER BLINDE
DER SPIELMANN
DER RITTER
DIE MADONNA
Personen des Zwischenspiels:
DIE NONNE
DER SPIELMANN
DER RAUBGRAF
Jäger und Gefolge des Grafen
DER GRAF
DER KÖNIGSSOHN
Die Pagen des alten Königs
Die Großen des Hofes
Die Menge
Die zwölf Richter
Die Scharfrichter
Soldaten
Die junge Dirne
Wüstlinge
Soldaten
Die toten Liebhaber


Ort und Zeit
Mittelalter


Zusammenfassung
Obwohl noch sehr jung, wird Megildis wegen ihrer großen Güte und Frömmigkeit zur Sakristanin ernannt. Als sie eines Tages einer Schar von Pilgern die Kirche öffnet, die wegen der Wunderkraft des Marienbildnisses aus aller Herren Länder herbeikommen, verwirrt sie der Blick eines fahrenden Ritters. Dem Spielmann, der immer zur Stelle ist, wo es Unheil anzurichten gibt, bleibt dies nicht verborgen. Er bringt Megildis dahin, der Versuchung nachzugeben und mit dem Ritter in die Welt zu ziehen. Als Megildis die Kirche verläßt, steigt die Madonna aus dem Bild, und nimmt ihren Platz ein. Die Schwestern, entsetzt über den Verlust des Bildnisses, wollen die vermeintliche Megildis wegen ihrer Unachtsamkeit strafen, doch diese schützt eine geheime Macht.

Wo immer die echte Megildis erscheint, ist auch der Spielmann zur Stelle und bringt Unheil und Tod. Der Ritter stirbt, als er Megildis gegen einen Raubritter beschützt. Der Raubritter verliert Megildis an den Königssohn, und der wird von seinem eigenen Vater erdolcht. Als Megildis als Hexe angeklagt wird und enthauptet werden soll, befreit sie das Volk. Noch immer weicht der Spielmann nicht von ihrer Seite. Am Ende ihres Leidensweges findet sie sich, völlig entkräftet, vor dem Kloster wieder. Da legt die Madonna das Nonnengewand wieder ab und steigt zurück in das Bild. Die Schwestern kommen und danken Megildis für die wundersame Rückkehr der Schutzheiligen. War alles nur ein böser Traum?


Stimmung
dramatisch, poetisch, romantisch


Themen
Zauberei/Geheimnis, Beziehungen, Religion





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