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Offenbach, Jacques

Le  66 (1856)

(Nummer Sechsundsechzig oder Die beiden Savoyarden / No.66 or The Two Savoyards)
Dauer: 50 Minuten
Opérette in one act

Libretto by Philippe August Pittaud de Forges and M. Laurencin (=Paul Aimé Chapelle); original German version by Karl Treumann; new English version by Richard Duployen (F,G,E)

Besetzung
S,T,Bar; 2(II=picc).2.2.2-4.2.1.0-timp.perc-strings.
Abkürzungsverzeichnis (PDF).


Vertriebsgebiet
Dieses Werk ist erhältlich bei Boosey & Hawkes für Aufführungen in der ganzen Welt.



Uraufführung
7/31/1856
Salle Marigny (Bouffes-Parisiens, Folies-Marigny), Paris
Ensemble: unknown

Rollen

FRANÇOIS, reisender KrämerBariton
PICCOLO, DudelsackbläserTenor
SUZON, seine Cousine und BrautSopran


Ort und Zeit
In der Nähe einer großen Stadt an der Grenze Südfrankreichs im 19. Jahrhundert


Zusammenfassung
Suzon und Piccolo sind unterwegs nach Paris, um Suzons Schwester zu Hilfe zu kommen, die ihren Mann nach einer Schiffskatastrophe verschollen glaubt und mit drei kleinen Kindern in größter Not ist. Die beiden hoffen, musizierend zu etwas Geld zu kommen. Besser wäre es natürlich, wenn Piccolo das große Los gezogen hätte. Denn, wie er der staunenden Suzon jetzt offenbart, der Verwalter hat ihm zum Abschied ein Los der französischen Staatslotterie geschenkt. Da führt ihnen das Schicksal einen fahrenden Händler über den Weg, der natürlich die Ergebnisse der letzten Ziehung zur Hand hat, und siehe da: Auf Piccolos Nr. 66 fällt der Hauptgewinn von 100.000 Talern. Piccolo wird übermütig, nimmt dem Händler seinen halben Wagen ab, ohne noch einen Sou in der Hand zu halten, und zerstreitet sich prompt mit Suzon, die seine plötzliche Großmannssucht gar nicht leiden kann. Doch jäh zerplatzen die Illusionen über ein zukünftiges Leben in Reichtum, als der Händler bemerkt, daß Piccolo seinen Lotterieschein falsch herum gelesen hat, und gar nicht die Nr.66, sondern die Nr. 99 in Händen hält. Doch – Glück im Unglück – der Händler ist kein anderer als der vermißte Schwager François, der in der Zwischenzeit zu Frau und Kindern nach Paris zurückgekehrt war und nun auf dem Weg zu Suzon und ihrer Familie ist, die er seit 10 Jahren nicht gesehen hat. Ende gut, alles gut!


Stimmung
heiter, romantisch


Themen
Geschichte, Beziehungen, Politik, Gesellschaft





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