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Photo:Kai-Uwe Schulte-Bunert
Dresden 2005, Peter Kube dir.

Offenbach - Keck

La Belle Hélène (OEK critical edition) (1864)

(Die schöne Helena)
Dauer: 150 Minuten
Opéra-bouffe in three acts

Libretto by Henri Meilhac and Ludovic Halévy; original German version by Ernst Dohm; new German versions by Gunter Selling, Michael Quast, Peter Hacks and Wolfgang Quetes; new English version by Richard Duployen (F,G,E)

Besetzung
2S,3S(M),4T,T(Bar),Bar,BBar; 2 speaking roles; chorus; 2(II=picc).1.2.1-2.2.1.0-timp.perc-strings; Viennese orchestration: 2(II=picc).2.2.2-4.2.3.0-timp.perc-strings.
Abkürzungsverzeichnis (PDF).


Vertriebsgebiet
Dieses Werk ist erhältlich bei Boosey & Hawkes für Aufführungen in der ganzen Welt.



Uraufführung
12/17/1864
Théâtre des Variétés, Paris
Ensemble: unknown



Erstaufführung der Fassung
7/2/2004
Kaiserthermen, Trier
Wolfgang Quetes, Regisseur
Dirigent: Fabian Dobler
Ensemble: Ensemble Theater Trier

Rollen

PARIS, Sohn König Priamos’Tenor
MENELAOS, König von SpartaTenorbuffo
HELENA, Königin von SpartaMezzosopran (Wien: Sopran)
AGAMEMNON, König der KönigeBariton
ORESTES, Sohn AgamemnonsSopran (oder leichter Mezzosopran)
KALCHAS, oberster Augur JupitersBariton (oder Baßbariton)
ACHILLES, König von PhthiaTenor
AJAX I., König von SalamisTenorbuffo
AJAX II., König der LokrerTenorbuffo (oder hoher Bariton)
BACCHIS, Hofdame HelenasSopran
LEOENA, HetäreSopran
PARTHOENIS, HetäreSopran (oder Mezzosopran)
PHILOKOMOS, Diener des Kalchas, DonnerbeauftragterSprechrolle
EUTHYKLES, SchmiedSprechrolle
Wachen, Sklaven, Volk, Prinzen, Prinzessinnen, Klageweiber des Adonis, Frauen in Helenas Gefolge


Ort und Zeit
Sparta und Nauplia vor dem Trojanischen Krieg


Zusammenfassung
Als Prinz Paris bei einem Schönheitswettbewerb auf dem Berg Ida der Göttin Venus vor Juno und Minerva den ersten Preis zuerkannte, wurde ihm von Venus zur Belohnung die schönste Frau Griechenlands versprochen. Diese Neuigkeit hat inzwischen die Runde bis nach Troja gemacht, wo Helena, die Gattin des König Menelaus, der Überzeugung ist, daß keine andere als sie damit gemeint sein kann. Wenig später erscheint Paris, als Schäfer verkleidet, in Troja und bittet den korrupten Oberpriester Calchas um Beistand bei der Eroberung Helenas. Paris gewinnt ein festliches (wenngleich anachronistisches) Rätselraten, bei dem zahlreiche antike Helden versammelt sind, und lüftet sein Inkognito. Helena bringt ihr Entzücken mit gewagten Koloraturen zum Ausdruck. Calchas läßt die Donnermaschine rühren und verkündet, Jupiter wünsche die sofortige Abreise des Königs nach Kreta. Menelaus schwant Böses, doch dem Willen des obersten Gottes darf er sich nicht widersetzen. Paris hat freies Feld. Doch Helena zeigt sich nun, da alle Hindernisse aus dem Weg geräumt sind, spröde und weist Paris nächtens ab. Bald reut sie die Tat, und sie wünscht sich Erfüllung ihrer Sehnsüchte wenigstens im Traum. Als dieser schließlich – sehr konkret – in Erfüllung geht, platzt der heimgekehrte Menelaus ins eheliche Schlafgemach. Diesmal muß Paris weichen. Helena macht ihrem Gatten Vorwürfe, da er sich dem ausdrücklichen Willen der Göttin Venus entgegenstellt, und Menelaus kommen Zweifel, ob sie nicht recht haben könnte. Er bestellt einen Priester der Venus von der Insel Kythera, der den Fall untersuchen soll. Doch der Priester, der Helena „auf Geheiß der Göttin“ auf sein Schiff holt und entführt, ist kein anderer als der listige Paris. Der trojanische Krieg kann schulbuchmäßig beginnen...


Stimmung
heiter


Themen
Mythologie, Beziehungen, Religion, Politik, Gesellschaft





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