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Photo:B&H archive
Vicenza, 2001

Valtinoni, Pierangelo

Pinocchio, burattino di talento (2001)

[Pinocchio, the talented puppet]
Dauer: 60 Minuten
Musical fairytale in one act

Libretto von Paolo Madron nach 'Le avventure di Pinocchio' von C. Collodi; deutsche Fassung von Hanna Francesconi; engl. Fassung von Benjamin Gordon (it., dt., engl.)

Besetzung
S,B,11 child soloists; children's chorus; 1.1.1.1-2.1.0.0-perc:3timp/hit-hat/susp.cym/tamb.basque/2wdbl/3tom-t/2SD/BD/2cowbell/bongos- 5amateur perc:guiro/glsp/cym/tgl/claves/cowbell/maracas/b.conga/2t.bells-strings(6.5.4.3.2); Marionette band: recorders(ca. 30)-BD(parade)-military drum-cym; Marionette orchestra: 3rec-tgl-glsp-metallophones(2S,A,B).
Abkürzungsverzeichnis (PDF).


Vertriebsgebiet
Dieses Werk ist erhältlich bei Boosey & Hawkes für Aufführungen in der ganzen Welt.



Uraufführung
5/5/2001
Teatro Olimpico, Vicenza
Piergiorgio Piccoli, Carlo Presotto, Regisseur
Dirigent: Pierangelo Valtinoni
Ensemble: Orchestra del Teatro Olimpico

Rollen

PINOCCHIOSopran
GEPPETTOBaß
Die FeeKinderstimme
Die KatzeKinderstimme
Der FuchsKinderstimme
LUCIGNOLOKinderstimme
MANGIAFUOCOKinderstimme
Zwei PolizistenKinderstimmen
ARLECCHINOKinderstimme
PULCINELLAKinderstimme
Der GastwirtKinderstimme
Die SchneckeKinderstimme
Die sprechende Grille, Chor, Chor der Marionetten, KinderchorKinderchor


Ort und Zeit
Geppettos Haus, Mangiafuocos Theater, ein Gasthof, vor dem Haus der Fee, im Bauch des Hais


Zusammenfassung
Der alte Tischler Geppetto hat mit Pinocchio eine vollkommene Marionette erschaffen, die sich von selbst bewegen kann. Gepetto schickt ihn zur Schule, doch der lebhafte und eigensinnige kleine Junge geht stattdessen ins Theater. Mangiofuoco, der Direktor, hat keine Lust mehr, immer wieder die alten Geschichten zu erzählen, und gibt Pinocchio Geld, damit dieser in der Welt herumfahren und neue Geschichten sammeln kann. Pinocchio wird jedoch von zwei Schurken ausgeraubt und muß vor der Polizei fliehen, da er sein Essen im Gasthaus nicht bezahlen kann.

Eine Taube bringt ihn zum Haus der Fee Turchina, wo er seinen alten Freund Lucignolo trifft. Die beiden Jungen planen, zum Land der Müßigen zu fahren, wo jeder Wunsch sofort erfüllt wird und wo niemand zur Arbeit oder zur Schule muß. Als Pinocchio von der Fee ausgeschimpft wird, leugnet er alles, doch seine Nase wird vom Lügen länger und länger. Die Fee führt ihn zu Geppetto, der von einem großen Hai verschluckt wurde. Er lebt nun in dessen Bauch und beweint den Verlust seines "Sohnes". Pinocchio bereut, was er getan hat, und trägt den alten Mann auf den Schultern hinaus.


Stimmung
poetisch


Themen
Zauberei/Geheimnis, Literatur





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