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Münster 2004
Oehring, Helmut
Im Dickicht der ZEICHEN (aus: du wo?) (2004)
Dauer: 30 Minuten7ieben Szenen in Musik, in 6echs Bildern und 2wei Schlüssen
Oehring und z.T. frei erinnerte Passagen von Büchner, Fontane und Jabès (dt.)
Besetzung
deaf mute soloist (female), pantomime, solo elec. gtr, ensemble (mezzo-soprano, bass flute, perc, harp, pft).
Abkürzungsverzeichnis (PDF).
Vertriebsgebiet
Dieses Werk ist erhältlich bei Boosey & Hawkes für Aufführungen in der ganzen Welt.
Uraufführung
10/29/2004
Städtische Bühnen, Kleines Haus, Münster
Christina Schönfeld, Matthias Hille, Jörg Wilkendorf
Dirigent: directed by Helmut Oehring
Ensemble: Ensemble WireWorks
Rezeption
Im Dickicht der ZEICHEN erschafft eine Art Kommunikationsmodell, das musikalische Gruppen, Partitur, live eingeblendete Samples und Loops sowie Aktionen auf der Bühne und im Raum miteinander verknüpft. Szenisch-theatralische Elemente entstehen durch den Reflex auf die Gebärdensprache, durch Lautpoesie, Pantomime, Lichteffekte sowie eine technische Textur aus Steuerungs- und Kontrolldaten, die in Echtzeit produziert wird. All diese gleichberechtigten Elemente werden zu einem Ganzen, das stark von spielerisch-träumerischen Aspekten lebt und um das Thema des ‘Raumes’ kreist.
Stimmung
dramatisch
Themen
zeitgenössisch, Gesellschaft
Empfohlene Aufnahme
Ensemble Wire Works & Soloists / René Gulikers (KlangZeit Münster 2004)
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