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*English

Photo:Courtesy Center for Contemporary Opera
Center for Contemporary Opera, World Premiere, 1999

Beeson, Jack

Sorry, Wrong Number (1996)

Dauer: 40 Minuten
A conversational chamber opera in one act

adapted by the composer from the play by Lucille Fletcher

Besetzung
major roles: S,lyrS,M,A,Bar,lyrBar,B; minor roles: Bar,B 1(=afl).1(=corA).2(I=Ebcl,II=bcl).1-1.1.0.0-timp.perc(1):BD/lg tom-t/ sm tom-t/tgl/wdbl/susp.cym/bell/crot-3vln.2vla.vlc.db.
Abkürzungsverzeichnis (PDF).


Vertriebsgebiet
Dieses Werk ist erhältlich bei Boosey & Hawkes für Aufführungen in der ganzen Welt.



Uraufführung
5/25/1999
Sylvia & Danny Kaye Playhouse, New York, New York
Charles Meryon, Regisseur
Dirigent: Richard Marshall
Ensemble: Center for Contemporary Opera

Rollen

MRS. GUGLIELMO STEVENSONSopran (Spinto)
ERSTE VERMITTLERIN IN DER TELEFONZENTRALEAlt
GEORGE, ein AuftragskillerBaß
CAPO, Georges BossBariton
TELEFONÜBERWACHERINMezzosopran
Junger Mann aus dem DelikatessengeschäftBariton
Sergeant DuffyLyrischer Bariton
Zweite Vermittlerin in der TelefonzentraleLyrischer Sopran
Western UnionBass


Ort und Zeit
Wohnzimmer in einem Apartment auf der Upper East Side von Manhattan, 40er-Jahre


Zusammenfassung

Die an den Rollstuhl gefesselte Mrs. Stevenson versucht ihren Mann am Telefon zu erreichen. Zufällig gelangt sie in eine andere Leitung und hört ein Gespräch zwischen einem Capo und George, einem Auftragskiller, mit an. Die beiden planen einen Mord an diesem Tag: um 23.15 Uhr, wenn ein Zug eine Brücke passiert. Nach vergeblichen Versuchen, eine Vermittlerin zum Verfolgen des Gesprächs zu bewegen, wendet sie sich an die Polizei. Sergeant Duffy will sich um die Sache kümmern. Mrs. Stevenson ist unruhig, denn ihr ist klar, dass er nichts tun wird. Sie erschrickt, als das Telefon klingelt. Es ist eine Western-Union-Nachricht von ihrem Mann: Er muss auf eine Geschäftsreise nach Boston und kommt erst am nächsten Tag zurück. Während sie mit der Vermittlung spricht, hört sie ein Knacken in der Leitung. Sie ist sicher, dass jemand im Haus auf der anderen Leitung mithört, und ruft die Polizei. In ihrer Angst wirbelt sie herum und stößt dabei die Lampe um – es ist völlig dunkel im Zimmer. Die Tür öffnet sich und eine Gestalt kommt auf sie zu. Es ist 23.15 Uhr. Das Geräusch eines über die nahe Brücke fahrenden Zuges vermischt sich mit ihren Schreien. Sergeant Duffy ruft an. George nimmt das Telefon ab und sagt: "Tut mir Leid, verwählt."


Stimmung
dramatisch, tragisch


Themen
Gesellschaft





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