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*English

Photo:© Nissay Theatre

Dan, Ikuma

Yuzuru (1952)

(The Twilight Heron/Der silberne Reiher)
Dauer: 100 Minuten
Opera in one act

Libretto after an old Japanese folktale by Junji Kinoshita (J,E,G)

Besetzung
S,T,Bar,B; 8 children (of which 2 sing solo) 2.1.1.2-2.2.2.0-timp.perc:SD/BD/cyms/tgl/tom-t-harp-strings.
Abkürzungsverzeichnis (PDF).


Vertriebsgebiet
Dieses Werk ist erhältlich bei Boosey & Hawkes für Aufführungen in der ganzen Welt.



Uraufführung
1/30/1952
Osaka Asahi Kaikan, Osaka
Dirigent: Ikuma Dan
Ensemble: Fujiwara Opera Company / Kansai Symphony Orchestra

Rollen

YOHYO, ein BauerTenor
TSU, seine FrauSopran
UNZU, ein Bekannter YohyosBariton
SODO, ein Bekannter YohyosBaß
2 KinderKinderstimmen (solo)
6 KinderSprechrollen


Ort und Zeit
Ein japanisches Dorf, Märchenzeit


Zusammenfassung

Die Oper spielt vor langer, langer Zeit in einer Bauernhütte, in einem verschneiten Dorf irgendwo. Die Kinder kommen herein und wollen mit Tsu, der Frau des Hauses, spielen. Yohyo, der Bauer, wacht auf und erklärt den Kindern, dass Tsu nicht zu Hause ist, er aber gerne mit ihnen spielt. Als Tsu heimkehrt, gibt es Essen. Darauf betreten zwei Bekannte von Yohyo, Unzu und Sodo, die Szene und sprechen über Yohyos mysteriöse Frau. Sie webt ein Tuch, das Unzu mit großem Gewinn verkauft. Er glaubt, es sei das legendäre Tuch der tausend Federn, die einem lebenden Reiher ausgezogen wurden. Sodo meint, wenn es wirklich dieses legendäre Tuch sei, könnten sie ein Vermögen dafür bekommen.

Yohyo kommt zurück und Sodo und Unzu versuchen ihn zu überreden, ihnen noch mehr Tuch zum Verkaufen zu geben. Obwohl Tsu gesagt hat, sie könne nicht mehr davon machen, erklärt er sich bereit sie zu fragen und ihr sogar mit der Trennung zu drohen, falls sie nicht mehr davon herstellt. Widerwillig lenkt Tsu ein und verspricht, noch ein einziges Mal zu weben. Yohyo darf sie bei der Arbeit nicht beobachten – andernfalls ist es aus zwischen ihnen. Als er jedoch Unzu und Sodo sieht, wie sie ins Webzimmer lugen, macht er es ihnen nach und sieht, wie ein Reiher seine eigenen Federn verwebt. Tags darauf erscheint Tsu mit zwei Tüchern: Eines ist zum Verkaufen, das andere soll Yohyo zur Erinnerung behalten, da er in das Zimmer geblickt hat und sie ihn verlassen muss. Sie verabschiedet sich von ihm und verschwindet. Die Kinder sehen, wie sich ein Reiher in die Lüfte erhebt. Auch Yohyo, Sodo und Unzu schauen zu.


Stimmung
poetisch, romantisch


Themen
Umwelt, Zauberei/Geheimnis, Mythologie





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