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*English

Smirnov, Dmitri

The Lamentations of Thel (1985-86)

Dauer: 52 Minuten
Chamber opera in four scenes

Libretto based on the 'Book of Thel' by William Blake (E,R)

Besetzung
S,boyS(or girlS),CT(or S),A,mime; mixed chamber chorus 1(=picc).1.1.1-1.1.1.0-timp.perc(2):jingle bells/tgl/susp.cym/gong/ BD/tam-t/xyl/vib/t.bells/glsp-cel(=hpd).harp-strings(1.1.1.1.1) This work is represented by Boosey & Hawkes in the UK, British Commonwealth (excluding Canada) and the Republic of Ireland.
Abkürzungsverzeichnis (PDF).


Vertriebsgebiet
Dieses Werk ist erhältlich bei Boosey & Hawkes für Aufführungen in Großbritannien, Staaten des Commonwealth (ausgenommen Kanada) und der Republik Irland.



Uraufführung
6/9/1989
Almeida Theatre, London
Annabel Arden, dir/Willow Winston, designer/Jane Davidson, sop/Lore Lixemberg, alto
Dirigent: Jeremy Arden
Ensemble: Théâtre de Complicité

Rollen

THELSopran
Der LehmklumpenAlt
Das MaiglöckchenKnaben- oder Mädchensopran
Die WolkeCountertenor (oder Sopran)
WurmStumme Rolle
Geister


Ort und Zeit
Die Täler von Har, Plätze der Toten


Zusammenfassung
Die Töchter der Mne Seraphim sind Schafhirtinnen in den Tälern vor Har, außer der jüngsten, Thel (die ihren Namen von dem griechischen Wort für "Verlangen" oder "Willen" hat). Sie wandert allein umher und versucht eine Antwort auf die quälende Frage zu bekommen, warum der Frühling des Lebens welken und alle Dinge zu Ende gehen müssen.

Sie trifft das Maiglöckchen, das sie zu trösten versucht, jedoch ohne Erfolg. Es schickt Thel weiter zur Wolke, die ihr erklärt, daß sie Teil eines natürlichen Prozesses ist und zwar manchmal verschwindet, doch niemals ganz weg ist. Thel entgegnet ihr, sie sei nun mal keine Wolke, und wenn sie einmal verschwände, werde sie nicht mehr zurückkehren. Da verweist die Wolke sie an den Wurm. Der Wurm ist allerdings noch ein Kind und kann ihr nicht antworten. Stattdessen bekommt Thel die Antwort auf ihre Frage von dem Lehmklumpen, der Mutter des Wurms. Wir leben nicht für uns selbst, so der Lehmklumpen, sondern für andere. Er lädt Thel in sein Untergrundreich ein, um die Orte der Toten zu sehen, wo Thel eines Tages selber ruhen wird. Dort wird Thel von geheimnisvollen Stimmen mit existenziellen Fragen bestürmt, die ungleich schlimmer sind als ihre eigene. Mit einem Schrei flieht sie nach Hause in die Täler von Har.


Stimmung
dramatisch, poetisch


Themen
Mythologie, Literatur





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