Pergolesi, Giovanni Battista
La Serva Padrona (1733)
Comic intermezzo in two parts, in the one act adaptation by Seymour Barab
Libretto by Gennarantionio Federico, translated into English by Seymour Barab (I,E)
Besetzung
S,B,mime; strings and continuo.
Abkürzungsverzeichnis (PDF).
Vertriebsgebiet
Dieses Werk ist erhältlich bei Boosey & Hawkes für Aufführungen in der ganzen Welt.
Rollen
| UBERTO | Baß |
| SERPINA, seine Dienerin | Sopran |
| VESPONE, ein Diener | Stumme Rolle |
Ort und Zeit
Ubertos Haus in Italien, 18. Jahrhundert
Zusammenfassung
Uberto beschwert sich bei seinem Diener, dem taubstummen Vespone, über die Verschwendungssucht seiner Dienerin Serpina. Er hat einen Plan, der das Problem lösen soll: Wenn er Serpina heiraten könnte, würde sie nicht nur sein eigenes Geld, sondern auch ihres verschwenden, und deshalb sparsamer sein. Serpina weist seinen Antrag ab: Er ist ihr bei weitem zu niedrig gestellt – sie will in den Erbadel einheiraten. Ubertos Enttäuschung ist natürlich groß.
Vespone schreibt Uberto schnell und heimlich eine Nachricht, die angeblich vom Gouverneur der Provinz stammt. Er ist auf der Suche nach einer Braut und möchte sich daher in Kürze Serpina ansehen. Serpina sieht also einer wahrhaft guten Partie entgegen, und Uberto für seine Mittlerdienste einer großzügigen Zuwendung des dankbaren Gouverneurs. Letzterer (beziehungsweise der verkleidete Vespone) taucht denn auch bald auf und wirbt schweigend um Serpina. Ubertos Eifersucht wächst und führt beinahe zu Handgreiflichkeiten. Am Ende wird Serpina und Uberto klar, daß sie beide füreinander geschaffen sind. Sie haben Vespone für die List zu danken, die sie endlich zusammengeführt hat.
Stimmung
heiter
Themen
Beziehungen

