
Photo:Opéra Théâtre de Metz
Metz 2005, Jean-François Vinciguerra dir.
Offenbach - Keck
Monsieur Choufleuri restera chez lui (OEK critical edition) (1861)
Dauer: 60 MinutenOpéra-bouffe in one act
Libretto by M. de Saint Rémy (= A. de Morny), E. L’Epine, Hector Crémieux and Ludovic Halévy; German version (F,G)
Besetzung
2S,T,2bufT,lyrBar,2speaking roles; chorus;
2.1.2.1-2.2.1.0-timp.perc-strings.
Abkürzungsverzeichnis (PDF).
Vertriebsgebiet
Dieses Werk ist erhältlich bei Boosey & Hawkes für Aufführungen in der ganzen Welt.
Uraufführung
9/14/1861
Présidence du Corps Législatif, Paris
Ensemble: unknown
Erstaufführung der Fassung
9/28/2005
MC2, Auditorium et Grand Théâtre, Grenoble
Laurent Pelly, Regisseur
Dirigent: Jérémie Rohrer (Grenoble) / Benjamin Levy (Lyon)
Ensemble: Ensemble Choir and Orchestra of L'Opera de Lyon
Rollen
| CHOUFLEURI, Rentier | Lyrischer Bariton |
| ERNESTINE, seine Tochter | Soubrette |
| CHRYSODULE BABYLAS, ein junger Komponist | Tenorbuffo |
| PETERMANN, Diener bie Choufleuri | Tenorbuffo |
| BALANDARD, Gast | Tenor |
| Madame BALANDARD, Gast | Sopran (oder Tenor) |
| Weitere Gäste |
Ort und Zeit
Paris im Jahre 1833
Zusammenfassung
Der neureiche Choufleuri möchte sich mit einem Hauskonzert in die Gesellschaft einführen. Herrschaften aus den besten Kreisen sind geladen, um einer Gesangsdarbietung dreier gefeierter italienischer Stimmvirtuosen beizuwohnen, von denen die ganze Stadt spricht. Doch im letzten Augenblick sagen nicht nur die besten Gäste, sondern auch die Sänger ab. Choufleuri droht eine furchtbare Blamage, da kommt Babylas, der ungelittene (weil nicht standesgemäße) Geliebte von Choufleuris Tochter Ernestine der rettende Einfall. Das Konzert findet doch statt, Babylas, Ernestine und Choufleuri selbst „geben“ die Italiener, das kunstsinnige Publikum glaubt den Schwindel und Babylas erhält schließlich zur Belohnung die Hand Ernestines.
Stimmung
heiter
Themen
Beziehungen, Gesellschaft, Musik/Künste

