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*English

Barraud, Henry

La Farce de Maître Pathelin (1938)

Dauer: 45 Minuten
Comic opera in one act

Libretto by Gustav Cohen after a Middle Ages farce (F,E)

Besetzung
S,3T,B 2.2.2.2-2.2.1.0-timp-harp-hpd-strings Revised chamber scoring (1978): 1.1.1.1-0.1.0.0-strings(1.1.1.1.0).
Abkürzungsverzeichnis (PDF).


Vertriebsgebiet
Dieses Werk ist erhältlich bei Boosey & Hawkes für Aufführungen in der ganzen Welt.



Uraufführung
6/26/1948
Opéra-Comique, Paris
Dirigent: Pierre Dervaux
Ensemble: Opera-Comique

Rollen

MAITRE PATHELINBariton
GUILEMETTESopran
DER TUCHHÄNDLERBaß
DER RICHTERTenor
DER SCHÄFERTenor


Ort und Zeit
Frankreich, im Mittelalter


Zusammenfassung

Maître Pathelin, ein Anwalt, und seine Gattin Guillermette besprechen ihre dürftigen Verhältnisse. Er erklärt, trotz ihrer Armut wolle er feines Brüsseler Tuch besorgen. Er macht sich auf den Weg zum Geschäft des Tuchhändlers, schmeichelt dem Besitzer, Guillaume, und erhält etwas Tuch auf Kredit. Der Tuchhändler will später das Geld bei Pathelin zu Hause abholen. Wieder daheim, zeigt sich Pathelins Gattin entzückt von dem Tuch, macht sich aber über die Bezahlung Sorgen. Der Anwalt hat einen Plan: Er legt sich ins Bett, und wenn Guillaume eintrifft, teilt Frau Pathelin ihm mit, ihr Gatte sei seit Wochen krank und habe in der Zeit das Haus nicht verlassen. Der Tuchhändler kommt, hört sich die Geschichte an und widerspricht: Vor kurzem habe er ihm doch Stoff verkauft. Guillermette lässt ihn wissen, dass die Krankheit ihres Mannes kein Anlass zum Scherzen sei. Pathelin gibt vor, Guillaume für einen Arzt zu halten und selber im Sterben zu liegen. Schließlich zieht der Tuchhändler ohne Geld wieder ab.

Wieder In seinem Laden, rechtet der Tuchhändler mit einem Schäfer, der sich um seine Schafe kümmern sollte, sie jedoch geschlachtet hat. Der Schäfer sucht einen Anwalt und wendet sich an Pathelin, der den Fall übernimmt und seinem Mandanten rät, alle Fragen vor Gericht mit Blöken zu beantworten. In der Verhandlung muss Guillaume erstaunt miterleben, wie Pathelin den Schäfer verteidigt und dabei seine beiden Streitfälle ständig durcheinander bringt, die Sache mit dem Tuch und die mit den Schafen. Der Schäfer stiftet durch sein unablässiges Blöken weitere Verwirrung. Der Richter weist die Klage ab, doch als Pathelin sein Honorar einfordern will, erhält er vom Schäfer nur Blöken zur Antwort.


Stimmung
heiter


Themen
Ethik, Geschichte, Gesellschaft, Literatur





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