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Libretto: James Tucker (E)

Besetzung

1.1.1.1-1.1.0.0-timp.perc-harp/kbd-strings

Abkürzungsverzeichnis (PDF)

Uraufführung
01/05/2005
Washington, DC
Dirigent: Joan Gregoryk
Ensemble: Children's Chorus of Washington

Zusammenfassung

Nach einem kurzen Orchestervorspiel erinnert uns der Chor als Erzähler daran, wie wichtig es ist, die besten Geschichten immer lebendig zu halten. Zur Vorbereitung auf das Folgende hören wir Erzählungen vom Ruhm und Reichtum des großen Kaisers von China, der vor langer Zeit gelebt hat.

Der Kaiser hört den wundersamen Gesang einer Nachtigall, die im Wald hinter seinem Palast lebt. Er ordnet an, sie zu finden und zum Singen zu ihm zu bringen. Ihr Gesang rührt ihn zu Tränen, und er bietet ihr einen Ehrenplatz an seinem Hof an.

Eines Tages bringt man ihm eine mechanische, mit Edelsteinen bedeckte Nachtigall als Geschenk des Kaisers von Japan. Der Kaiser und sein Hofstaat sind verzaubert von diesem neuen Vogel; die echte Nachtigall fliegt still davon. Der Kaiser ist erzürnt und erteilt ihr Hausverbot. Nach vielmaligem Spielen geht der mechanische Vogel schließlich kaputt.

Fünf Jahre vergehen. Der Kaiser wird schwer krank. Als der Tod kommt, um ihn zu holen, kehrt die wahre Nachtigall zurück und singt. Der Tod ist so entzückt von ihrem Gesang, dass er den Kaiser weiterleben lässt. Dankbar bittet sie der Kaiser, für immer an seinem Hof zu bleiben. Die Nachtigall entgegnet, dass sie immer in Freiheit leben muss, verspricht jedoch, ihn so oft wie möglich besuchen zu kommen und für den Kaiser und alle Menschen in seinem Reich, „die hochgeborenen und die niedrigen“, zu singen.“




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