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Aaron Copland gilt als ein Pionier der amerikanischen Musik * wurde während seiner Studien im Paris der 1920er Jahre beeinflußt vom Unterricht Nadia Boulangers, vom Strawinskyschen Neoklassizismus, von der Popularmusik sowie der Entwicklung der nationalen kompositorischen Traditionen in Europa * erwarb sich nach der Rückkehr in die USA durch seine Progrssivität und die Verwendung des Jazz den Ruf eines "enfant terrible" * vollendete in den 1930er und 40er Jahren seinen charakteristisch amerikanischen Kompositionsstil mit einfacher Harmonik, Volksliedmelodien und einer durchsichtigen Orchestrierung * große öffentliche Resonanz von Werken wie Fanfare for the Common Man und Old American Songs * radikale Spätwerke ab 1960 mit einer persönlich anverwandelten 12-Ton-Sprache, z.B. Connotations und Inscape * als Dirigent und Pädagoge in Havard, Tanglewood, in Rundfunk und Fernsehen war Copland ein unermüdlicher Förderer anderer Komponisten

zu Aaron Coplands erfolgreichsten Werken gehören:
Lincoln Portrait (1942) für Sprecher und Orchester
Appalachian Spring (1944) Ballett in einem Akt
Symphonie Nr.3 (1946)
The Tender Land (1952-56) Oper in drei Akten

"... er hat das Dasein von Millionen ganz normaler Musikliebhaber belebt... Ob erregt oder ruhig, rauh oder anheimelnd - Coplands Musik springt, klingt, pulsiert und strahlt wie keine andere." – BBC Music Magazine

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