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frühe musikalische Ausbildung in Berlin * wanderte 1939 nach Ecuador aus * noch im gleichen Jahr Stipendium für die Mannes School of Music in New York * studierte in den folgenden Jahren Komposition bei Roger Sessions, Stefan Wolpe und schließlich bei dessen Schüler Ralph Shapey * ausgehend von Schönbergs Zwöfton-Methode modifizierte Mamlok im Lauf der Jahre ihr Ausgangsmaterial nach eigenen Mustern * charakteristisch für ihre Werke sind komplexe, oft gegeneinander gesetzte Rhythmen * in unterschiedlichsten Besetzungen gelingt es ihr, abwechslungsreiche Klangfarben und immer neue Atmosphären zu schaffen * unterrichtete Komposition an der New York University, der Temple University und über 40 Jahre an der Manhattan School of Music * Werkverzeichnis umfasst ca. 75 Werke, sowohl Solostücke und Kompositionen für die verschiedensten Kammermusik-Besetzungen als auch Werke für Orchester * erhielt zahlreiche Auszeichnungen * lebte seit 2006 wieder in ihrer Geburtsstadt Berlin

Zu Ursula Mamloks Werke zählen:
Konzert für Oboe und Kammerorchester (2003)
Grasshoppers – 6 Humoresken für großes Orchester (1957)
Kantate (1. Psalm) für Stimmen und Klavier/Orgel (1958)
Bläserquintett (1956)

Mamloks Musik ist widerspenstig, kompromisslos, gut konstruiert und vielgestaltig im Ausdruck – Phillip George, 20th Century Music

Besuchen Sie auch die Homepage der Mamlok-Stiftung unter www.mamlokstiftung.com.

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