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Olga Neuwirth studierte zunächst in San Francisco, dann in Wien bei Erich Urbanner, Magisterarbeit über die Filmmusik in einem Film von Resnais * Adriana Hölszky, Tristan Murail und Luigi Nono gaben ihrer Arbeit wesentliche Anregungen * 1998 wurde sie in zwei Porträtkonzerten der Reihe "Next Generation" bei den Salzburger Festspielen vorgestellt * 2002 composer-in-residence bei den Luzerner Festwochen * Olga Neuwirths Musik weist eine Fülle von Klangmustern auf, die verschlungenen Labyrinthen gleichen und sich ständig verändern * Sprache und andere alltägliche Klangerfahrungen werden dekonstruiert und neue, musikalische Kontexte für bekannte Klangelemente gesucht

Werkauswahl Olga Neuwirth:
Locus...doublure...solus (2001) für Klavier und Ensemble oder Klavier und Orchester
ecstaloop (2001) für Sopran, Sprecher, Ensemble und Sampler
torsion: transparent variation (2002) für Fagott solo und Ensemble 
Lost Highway (2002/03) Musiktheater nach David Lynch

"Olga Neuwirth liebt den veränderlichen, amorphen Klang – den Klang, dessen Inneres und Äußeres ständig in Bewegung ist." – Stefan Drees

Besuchen Sie auch die Website von Olga Neuwirth unter www.olganeuwirth.com
Bis 2000 und ab 2009 entstandene Werke sind bei Ricordi verlegt.

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