John Adams
b. 1947
Schlaglicht
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John Adams verbindet in seinen Werken die rhythmische Energie des Minimalismus mit der Harmonik und den Orchesterfarben der Spätromantik * bringt Zeitgeschichte auf die Opernbühne, wie etwa in seinen postmodernen Erfolgswerken Nixon in China (1987) und The Death of Klinghoffer (1991) * widmet sich engagiert drängenden sozialen Themen, sowohl im großen Musiktheater als auch mit Werken wie I Was Looking at the Ceiling and then I Saw the Sky, El Dorado und The Wound-Dresser * steht hoch in der Gunst der Choreographen, so etwa mit vielfachen Ballett-Adaptionen von Fearful Symmetries * erhielt 1995 den Grawemeyer Award für sein Violinkonzert und 2003 den Pulitzer-Preis für On the Transmigration of Souls (komponiert im Gedenken an die Opfer der Anschläge vom 11. September 2001) * Serie von Einspielungen beim Label Nonesuch * eine kürzlich veröffentlichte Studie nennt ihn als den meistgespielten lebenden Orchestermusik-Komponisten Amerikas
Zu John Adams’ erfolgreichsten Werken zählen:
Short Ride in a Fast Machine (1986) für Orchester
Violinkonzert (1993)
El Niño (1999–2000) für Sopran, Mezzosopran, Bariton, drei Countertnöre, Chor, Kinderchor (opt.) und Orchester
Ausblick: Adams in neuer Funktion als "Creative Chair" des Los Angeles Philharmonic
"Sobald ernste Kunst ihre Verwurzelung in den heimatlichen Traditionen aus den Augen verliert, beginnt sie zu verkümmern." — John Adams
John Adams wird als Dirigent durch Harrison Parrott vertreten; Ansprechpartnerin ist Jane Piper.
Besuchen Sie auch die Website von John Adams unter www.earbox.com
John Adams wird als Dirigent durch Harrison Parrott vertreten; Ansprechpartnerin ist Jane Piper.
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