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Publisher

Sikorski

Uraufführung
08/06/2016
Berlin
Ein Ensemble
Composer's Notes

„Als ich von der Geigerin Helena Berg gebeten wurde, für die Aufführung des Schubert-Oktetts ein Bezugsstück beizusteuern, kamen mir die beiden Schubert-Vertonungen des Goethe-Gedichtes ‚An den Mond‘ aus dem Jahr 1815 in den Sinn. Diese hatte ich vor einiger Zeit als Gegenüberstellung in einem Liederabend gehört, und in meinen Gedanken waren sie zu einem einzigen Schubert-Klanggemälde verwoben und verschmolzen. Mein Oktett folgt nun diesen verschlungenen Pfaden, die uns nächtens ‚durch das Labyrinth der Brust‘ von der einen zur anderen Vertonun wandeln lassen." (Johannes X. Schachtner)

Programme Note

Das Oktett „An den Mond. Schubert-Labyrinth“ entstand im Jahr 2016 auf Anregung der Geigerin Helena Berg als ergänzendes Stück für ein Konzert, in dem auch Schuberts Oktett zur Aufführung kommen sollte. Zwei Schubert-Vertonungen von Goethes Gedicht „An den Mond“ aus dem Jahr 1815 lieferten Johannes X. Schachtner dabei auch Motive, die er in seinem Oktett aufgreift und verarbeitet.
In seinem Oktett treten die Blasinstrumente Klarinette, Fagott und Horn zwei Violinen, Viola, Violoncello und Kontrabass gegenüber. Zusätzlich müssen die Bläser mithilfe ihrer Füße Schlaginstrumente wie Hi-Hat, kleine und große Trommel, bedienen. Der Untertitel „Labyrinth“ bezieht sich auf die Verarbeitung der Schubert-Motive, die transformiert und in einen zeitgenössischen Kontext gestellt werden.
Die Uraufführung fand am 8. Juni 2016 in Berlin statt.

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