Sikorski
„Die Fantasia elegiaca für Violoncello und Klavier ist mein drittes kleines Werk dieser Art. Kürzere Kompositionen werden von den Interpreten erfahrungsgemäß lieber angenommen – davon konnte ich mich schon mehrfach überzeugen. So war es mit meiner Canzona, die ich vor Jahren für David Geringas schrieb, ebenso mit der Miniatur 3x4, komponiert zum 60. Geburtstag von Julius Berger. Solche weniger ausgedehnten Stücke lassen sich leichter in Konzertprogramme einfügen und erfordern zudem deutlich weniger Vorbereitungszeit als umfangreiche Sonaten – von Konzerten ganz zu schweigen.
Ich wünsche mir, dass meine Fantasia elegiaca ein wirkungsvolles Stück wird, das vor allem einen schönen Klang und Ausdruckskraft vom Interpreten verlangt, und hoffe, dass sie zukünftigen Ausführenden Freude und künstlerische Befriedigung bereiten kann.“ (Krzysztof Meyer)