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Texto Musical

Libretto by Jules Barbier and Michel Carré; German translation by Georg C Winkler, based on the first German version by Julia Behr; German translation by Helmut Breidenstein and Alfred Schönolt under the title 'Faust' (Marguerite) (G)

Orquestación

S,lyrS,dramT,buffoT or S,lyrBar,B,buffoB; chorus; ballet; 2(II=picc).2(II=corA).2.2-4.2.3.0-timp.perc-2harps-strings;
On-stage: organ

Abreviaturas (PDF)

Publicador

Bote & Bock

Territorio
Este trabajo está disponible a través de Boosey & Hawkes in der ganzen Welt.
Disponibilidad
Uraufführung
19/03/1859
Théâtre-Lyrique, Paris
Compañía: Unknown
Papeles
FAUST dramatischer Tenor
MEPHISTO Baß
VALENTIN lyrischer Bariton
MARGARETE, seine Schwester lyrischer Sopran
BRANDER oder WAGNER Baßbuffo
SIEBEL Tenorbuffo oder Sopran
MARTHE Spielalt
Studenten, Soldaten, Bürger, Matronen und Mädchen, Hexen, Gespenster, Dämonen, Engel
Hora y lugar

Eine deutsche Stadt im Mittelalter; die Walpurgisnacht auf einem Phantasieschauplatz

Sinopsis

Verzweifelt darüber, daß die Natur ihre Geheimnisse nicht preisgeben will, beschließt Faust, der Wissenschaftler, seinem Leben ein Ende zu machen. Da dringen Glockengeläut und Kirchengesang von der Straße in die Studierstube und erinnern Faust an die letzte Instanz, die ihm helfen könnte: Die Hölle. Mephistopheles, von Faust beschworen, nähert sich und verspricht Jugend und Liebe gegen den Preis der Seele. Faust zögert. Da zeigt ihm der Teufel das Bild der schönen Margarete, und Faust willigt ein.

Valentin, Margaretes Bruder, nimmt Abschied von seinen Freunden, denn er muß ins Feld. Er übergibt Margarete dem Schutz Siebels, der die Schwester des Freundes schüchtern liebt. Doch Siebel ist machtlos gegen das Böse. Kaum hat Faust Margarete mit Hilfe Mephistos verführt, wird er ihrer überdrüssig. Margarete bringt ein uneheliches Kind zur Welt. Valentin, der aus dem Krieg zurückkehrt, fordert Faust zum Duell und wird von ihm getötet. Sterbend verflucht Valentin seine Schwester.

Faust sucht Vergessen im wilden Treiben der Walpurgisnacht, aber die Vision Margaretes drängt ihn zu ihr zurück. Margarete wartet im Kerker auf ihre Hinrichtung. Wahnsinnig vor Schmerz hat sie ihr Kind getötet. Als Faust sie mit Mephistos Hilfe aus dem Gefängnis befreien will, ist es zu spät. Dem „Ist gerichtet!“ Mephistos wirft der Himmel sein „Ist gerettet“ zurück. Mephisto und seine bösen Geister schleppen Faust davon.

Ánimos

dramatisch, romantisch

Temas
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