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Music Text

Text von Alexander Jansen nach Lewis Carroll (dt.)

Scoring

S,M,Bar;
cl-perc(1):3wdbl(hi,med,lo)/3bongo(hi,med,lo)/conga/tamb/cyms/3pots(different sizes)/glsp/tgl/whistle-gtr(may be played by singer)-accordion-db

Abbreviations (PDF)

Uraufführung
4/18/2013
Mainfranken Theater, Kammerspiele, Würzburg
Sabine Sterken, Regisseur
Conductor: Alexis Agrafiotis
Company: Mainfranken Theater Würzburg

Roles

Alice Sopran
Weißes Kaninchen / Walross / Dideldei / Herzogin / Grinsekatze / Märzhase / Blume Mezzosopran
Schacht / Kleine Flasche / Kuchen / Maus / Zimmermann / Raupe / Dideldum / Köchin / Hutmacher / Tigerlilie Bariton
Türen / Geschirr / Baby Mezzosopran, Bariton
Stimmen / Drache Sopran, Mezzosopran, Bariton
Synopsis

 
Im Wunderland ist nichts, wie es scheint, und auch die Musik des Quartetts aus Klarinette, Akkordeon, Bass und Schlagwerk im Lieder-Zyklus nach „Alice im Wunderland“ wechselt vergnügt ihre Kostüme.

Alice folgt einem Weißen Kaninchen mit Uhr und fällt durch einen Schacht hinab ins Wunderland. Eine Maus rettet sie aus dem Meer ihrer eigenen Tränen. Alice begegnet Walross und Zimmermann, einer bekifften Raupe sowie Dideldum und Dideldei, keines der Wesen kann ihr jedoch den Weg weisen oder sonstwie sinnvolle Auskünfte geben. Weder im Haus der Herzogin noch an der Teetafel von Hutmachter und Märzhase findet sie willkommene Aufnahme. Die Grinsekatze hat eine Erklärung: Wir sind alle verrückt! Statt auf Logik verlässt Alice sich auf ihre Phantasie – und gelangt an den Ort ihrer Sehnsucht, einen verwunschenen Garten. Die Blumen raten ihr: Den Hügel erklimmt man nur rückwärts gehend. Als sie auf dem Gipfel angelangt ist, öffnet sich die Erde, und aus der Tiefe steigt ein schrecklicher Drache empor. Alice bannt ihn mit dem Zauberwort: "Dich gibt es gar nicht."
Alice kehrt in die Realität zurück. Nach ihren Erlebnissen und durch das Verstreichen der Zeit ist ihr das Tor zur Kindheit versperrt. Doch ihre Phantasie wird ihr von Zeit zu Zeit ein Hintertürchen öffnen.

Press Quotes

"Die Grinsekatze singt einen astreinen Blues, die Bootsfahrt aus dem Wunderland zurück in die Realität hat Schreier als Fuge komponiert. Dennoch klingt der Liederzyklus erstaunlich homogen ... Die liebevolle Ausgestaltung des Geschehens, bei dem der Schein nie mit dem Sein übereinstimmt, die einnehmende Musik, die jenseits aller Logik komischen Texte machen Wunderland zu einem wunderlich-schönen Theaterabend, bei dem sich die Zuschauer und -hörer für eine Stunde mit der Macht der Fantasie aus der Realität entführen lassen." (Jürgen Strein, Fränkische Nachrichten, 20.04.2013)

Moods

heiter, poetisch

Subjects

Literatur, Zauberei/Geheimnis




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